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Jetzt wirklich. Verklagt mich auf eine Kiste Bier, wenn nicht

Ja ja ja, bla bla, Minimalismus. Seit über einem Jahr rede ich davon, dass ich hier im Endstadium wäre und doch drücke ich mich bisher um die letzten Meter.

Damit ist jetzt Schluss. Ich werde ab jetzt jeden Tag etwas wegschaffen und darüber hier im Blog Rechenschaft ablegen. Tue ich das nicht, dürft ihr mich auf die Herausgabe einer Kiste Bier „verklagen“. Die geht an den/die Erste*n, der/die darauf kommentiert. Es gibt je eine Kiste pro Tag, den ich nicht schaffe. Und weil ich nicht weiß, wie lange meine Physis das mitmacht, lassen wir die Aktion erst einmal für den März 2021 laufen. Verlängerung aber nicht ausgeschlossen.

Mit „Wegschaffen“ meine ich die letzten Reste an Dingen, die ich in meiner Wohnung noch habe und die ich sortieren oder wegschmeißen muss. Namentlich:

  • Alte Fotos (und davon nicht zu wenige)
  • Alte Kladden/Briefe/Postkarten
  • Alte Bücher
  • Noch hier und da einzelnes Zeug aus Küche, Kleiderschrank, Flur, Keller oder Wohn-/Arbeitszimmer

Gewährt mir bitte Ausnahmen in folgenden Fällen, die ich anschließend tageweise nachholen würde:

  • Krankheit
  • Notfälle (also wirkliche Notfälle)

And that’s it.

Okay, and let’s get straight to it. Aktuell sitze ich noch an alten Fotos meines mittlerweile verkauften Galaxy S10. Stand September 2020. Ich hangele mich bei den Fotos von Ordner zu Ordner. Hier ein Beweisbild, dass ich den Ordner gerade aussortiere. Aufgenommen Anfang September bei einer Fahrt durch die Niederlande:

Und so wird es denn weitergehen. Mit einem Beweisfoto jeden Tag. Sollte ein spannender Monat werden. Wünscht mir Glück!

2 Antworten auf „Jetzt wirklich. Verklagt mich auf eine Kiste Bier, wenn nicht“

Jürgen, halte inne! Alte Fotos, Briefe, Postkarten wegschmeißen? Musst Du so dogmatisch sein? Was ist, wenn du das bereust in 10 Jahren? Dann ist das alles weg.

Ich sortiere die nur, Jens. 🙂 Die guten behalte ich, der 98% Ausschuss kommt weg. Kein Ballast mehr.

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