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Komische Woche

Ich war in dieser Woche leicht angeschlagen. Wäre beim Dienstag-Training fast zusammengeklappt. Klare Sache: Ich schlafe das aus., Schlaf ist mein Allheilmittel. Dummerweise war in dieser Woche auf der Arbeit auch viel zu tun, es war IFA, wir haben viele News produzieren wollen.

Ende vom Lied war: Ich hab trotzdem ausgeschlafen, zweimal sogar bis fast 1200 Uhr mittags. Ich habe trotzdem alles geschafft, was ich wollte. Nichts, was irgendwie offen geblieben wäre. Das kann ich schon nicht jede Woche tun, aber jetzt in der Notsituation scheint das funktioniert zu haben. Hat ja auch keiner was davon, wenn ich zwei Wochen ausfalle, weil ich meine Krankheit nicht richtig auskuriert habe. Vielleicht ist das diese In-30-Stunden-genauso-Produktiv-wie-in-40-Sache, von der man immer so viel hört. Bin großer Befürworter des Ganzen.

Buba: Ich sagte es im letzten Post schon: Deutschland kann Unterhaltung auf internationalem Niveau. Kleo, How to Sell Drugs, King of Stonks. Und Buba? Von den gleichen Machern wie die letzten beiden Serien, ein Spin-off von HTSDOF. Ordentliche Geschichte, im Prinzip gut geschauspielert (spricht einer Österreichisch wie hier Georg Friedrich, gibt das sowieso immer einen Pluspunkt von mir), Drehbuch und Dialoge okay. Einziges Problem: Bjarne Mädel.

Ja, das ist ein toller, vielseitiger Schauspieler. Hat bewiesen, dass er nicht nur den Büro-Streber in Stromberg spielen konnte, bleibt aber in den zahlreichen Rollen, die er hatte, doch immer irgendwie auf dem liebenswüridg-trotteligen Charakter hängen, den man gerne sieht. Und deswegen kauft man ihm den Gangster in „Buba“ einfach nicht ab. Eine Fehlbesetzung.

Black Pistol Fire: Lost Cause (2017), oder auch: Wie viel Rabatz nur zwei Typen auf einer Bühne machen können, wenn sie motiviert sind. Dann muss man nicht einmal ihre Gesichter sehen können…

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