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142: Cycling home for Christmas?

Mein letztes Aventure ist schon wieder eine Weile her. Klar, ich probiere, nach nur drei Monaten fließend Niederländisch zu sprechen. Das ist so eine Art Alltagsaventure. Ich würde gerne mehr mit Videos machen, das auch. Aber wirklich unterwegs sein, so echte urbane Abenteuer erleben, gab es lange nicht mehr.

Da kam mir heute die Idee, ich könnte zu Weihnachten mit dem Fahrrad nach Hause fahren, also nach Meppen.

Über Distanz und Kälte mache ich mir da am wenigsten Sorgen. Wären knapp 300 km mit dem Rad, aber das ließe sich auf drei Etappen aufteilen. Meistens ist es gerade um die Jahreszeit erstaunlich mild und wäre eine Frage der Ausrüstung. Und sollte es glatt sein, würde ich eben nicht fahren. Ich sehe eher andere Probleme:

  • Ich bräuchte Unterkünfte unterwegs. Hotels müssten für Reisende öffnen dürfen (dürfen sie gerade nicht und die Aussichten dafür stehen nicht gut.)
  • Das würde auch mehrere unnötige Kontakte bedeuten. Mit dem Auto würde ich einfach fahren und niemanden unterwegs treffen.
  • Zurückfahren müsste ich per Zug, weil ich das Rad auch wieder mitnehmen möchte. Das wären noch einmal deutlich mehr unnötige Kontakte, zumal ich mit vollen Zügen rechne.

Vielleicht verlege ich das doch lieber auf Ostern/nach dem Impfstoff. Aber die Idee gefällt mir irgendwie.

Und wer aus dem Jahr 2019 hierhin zeitreisen und das lesen würde, würde sich denken: Was ist mit dem los? Völliger Soziopath oder was? 😉

45 Tage Niederländisch. Und mit dem DuoLingo-Kurs bin ich offiziell halb durch. Lektion 3 von 6 ist geschafft:

Passt aber nicht ganz, denn Lektion 1 hatte ich nach etwa einer Woche durch. Die Übungen waren kleiner, das ging ratzfatz. Jetzt sind sie viel, viel länger. Um jetzt zur Hälfte der Zeit auf die goldene Mitte zu kommen, habe ich gestern noch einmal 5 quälend lange Stunden daran gesessen. So langsam geht mir der Spaß an der Sache verloren.

Gar nicht mal am Niederländischen. Ich finde immer noch, dass das eine tolle Sprache ist. Es ist DuoLingo, das mir zunehmend die Lust verhagelt. Ewige Wiederholungen, nur gleichviel Punkte wie am Anfang für deutlich mehr Leistung, ein Algorithmus, der mal zu kleinlich, mal zu tolerant ist. Ich mache weiter, aber ich werde mein Tempo drosseln. Das alles in weiteren 45 Tagen zu schaffen, noch dazu in der Vorweihnachtszeit, ist zwar möglich, aber nicht erstrebenswert. Da bliebe zu viel Anderes für auf der Strecke. Wie machen das die Leute nur, die nebenbei noch studieren?

Wie früher schon einmal erwähnt: Das Schwierigste an Niederländisch neben het oder de und der korrekten Schreibweise einiger Wörter sind die false friends:

„Eng“ heißt nicht „eng“, sondern „unheimlich“:

„Schattig“ heißt allen Ernstes „niedlich“. Wird schwer, sich dafür eine Eselsbrücke zu basteln…

„Slim“ ist weder „schlimm“, noch lehnt es sich ans Englische „slim“ für „dünn“ an, sondern heißt: „klug“.

Na gut, „ingewikkeld“ für „kompliziert“ ist schon wieder lustig. 🙂 Das muss man sich nur grafisch vorstellen.

Doch, schön war’s mit „Long Way Up“! Hätte ich nach der ersten Folge so nicht gedacht. Und, ja, vielleicht mussten sie anfangs etwas überproportionert planen. Dafür bekommen die Zuschauer wahnsinnig tolle Bilder und eine ganze Menge toller Typen. Spannende Geschichten irgendwo auch, auch wenn es meistens doch darum geht, wie sie die E-Motorräder und die begleitenden E-Geländewagen wieder aufgeladen kriegen. Doch, wer Apple TV+ noch auf irgendeinem neu erworbenen Apple-Geräte kostenlos nutzen kann: für ein paar Shows lohnt sich das helemaal!

Bild des Tages. Das iPhone 12 Pro Max macht mir irgendwie Spaß, obwohl oder gerade weil die Kamera eine etwas unwirkliche Stimmung erzeugt:

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Tech

141: MacBook Air M1

Vorgestern kam es schon, bisher fand ich nur abends Zeit, mich ein wenig damit zu befassen. Heute dann mein erster Arbeitstag mit dem neuen MacBook Air mit Apple-M1-Chip. Was heißt M1? Apple setzt nicht länger auf Prozessoren von Intel, sondern stellt jetzt eigene her, die vom Aufbau her eher Smartphone-Chips sind – besonders leistungsfähige Smartphone-Chips. Damit sollen die Macs noch schneller werden und trotzdem länger mit einer Akkuladung durchhalten. Aussehen tun sie aber erst einmal genauso:

Mein erster Eindruck ist gemischt. Eine geschlagene Minute brauchte das MacBook, um sich bei der Einrichtung mit meinem WLAN zu verbinden. Hallo, jemand da? Erstmal nichts mit schnell.

Zweiter Eindruck: Es funktionieren nicht mehr alle Apps auf Anhieb. Nach der Installation lassen sich Pixelmator und WhatsApp Desk nicht einfach über ein „Öffnen“ im Mac AppStore starten. Bei einem Doppelklick aus dem Finder kommt dann die Info, ich müsse erst eine Zusatzsoftware installieren: Rosetta. Vereinfacht gesagt eine Umgebung, die alte Apps auf dem neuen System zum Laufen kriegt. WhatsApp Web startet dann mit etwas Schluckauf und nicht gerade schnell. Pixelmator dann aber doch.

iMovie braucht beim ersten Mal 5 Sekunden, um zu starten. Firefox reagiert erstaunlich träge. GarageBand, Apple TV und Karten sind schneller. Stimmt das also jetzt mit der höheren Geschwindigkeit? Too soon to tell.

Meine große Hoffnung ruht ja auf iPad-Apps, die sich jetzt auch auf dem Mac nutzen lassen – wenn die Entwickler sie für macOS bereitstellen, und das haben bisher erst erstaunlich wenige getan. Ich habe fast nichts gefunden, was ich gesucht habe: DuoLingo, Gmail, Netflix… erst einmal Fehlanzeige. Die ersten Reviews darüber sind auch nicht gerade rosig. Apps, die schlecht auf Mauseingaben reagierten, Fenstergrößen, die sich nicht anpassen ließen. In der iPhone-App InShot, die ich erfolgreich installiert habe, blinkt ein Werbebanner. Eine User Experience wie auf Chrome OS…

Sieht ja toll aus… iPhone-App InShot mit kleiner Fensterbreite, die sich nicht anpassen lässt. Oben blinkt ein Werbebanner.

Zumindest in den ersten Tagen. Denn das kann und wird sich alles noch erheblich verbessern. Marques Brownlee fasst in seinem Review dazu passend zusammen, dass jeder, der sich jetzt schon einen M1-Mac kauft, erst einmal irgendwo ein Beta-Tester ist. Hat er nicht ganz Unrecht mit, kann ich aber gut mit leben. Sowas teste ich gerne, solange der Rest weitestgehend stabil läuft.

Erste Benchmarks verblüffen derweil wohl auch Pessimisten. Und die Akkulaufzeit ist bisher erfreulich. Nach 9 Stunden Laufzeit sind noch 27 Prozent Restakku übrig. Über den ersten Arbeitstag hat mich das Ding also problemlos gebracht. Die von Apple propagierten 15 Stunden „drahtloses Surfen“ werden es aber wohl nicht ganz werden.

Und, ach ja. Dieses Bild von Apple-Manager Craig Federighi während der Keynote zum M1-Mac wurde zur Ikone einer ganzen Generation machte die Runde:

Stimmt das mit dem instantanen Aufwecken? Joa, geht so. Das probeweise Schlafenlegen hat schon einmal 5 Sekunden gedauert, beim Wiederaufwecken war das Gerät noch nicht ganz „runtergekühlt“, schaltete den Bildschirm ein, wieder aus und wieder ein, allerdings mit deutlich reduzierter Helligkeit.

Ist also alles wirklich noch ziemlich beta, wird hoffentlich schnell besser, macht aber schon Spaß. Und heiß wird das Gerät bisher tatsächlich auch gar nicht, auch wenn der Lüfter fehlt. Denke ich da an mein MacBook Pro, bei dem ich nach 15 Minuten keine Heizung mehr brauche, wenn ich es auf dem Schoß sitzen habe… Die Richtung stimmt!

Apple, Apple und immer wieder Apple. Nach dem iPhone 12 Mini teste ich jetzt das iPhone 12 Pro Max. Und entweder habe ich’s mit den Augen oder die diesjährige iPhone-Generation macht eher gelbstichige Bilder. Die Qualität ist sonst allerdings in Ordnung:

Die größten Herausforderungen an Niederländisch sind bisher Wörter, die sich weder aus Deutsch noch aus Englisch herleiten lassen, zum Beispiel „hersenen“ (Gehirn), und falsche Freunde:

Slecht humeur ist also kein schlechter oder derber Humor, sondern schlechte Laune. Jede Sprache hat so ihre Tücken…

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OK

140: Normalität

Ein Abend mit drei Leuten aus drei Haushalten – ist eigentlich schon nicht mehr erlaubt. Die Frage ist: Wie hält man in diesen Zeiten eigentlich die Normalität noch aufrecht? Es ist ja nicht verboten, noch Spaß zu haben, sich gut zu fühlen, andere Menschen zu treffen. Es muss nur unter genauer definierten Regeln erfolgen. Aber ganz darauf zu verzichten – würde uns schon komplett ins Chaos stürzen. Wie machen wir das?

Sportart gesucht: Tischtennis darf und mag ich gerade nicht, Fitnessstudio dto., zuhause ein paar Gymnastik-Übungen alle paar Tage (täglich habe ich nicht durchgehalten, hab Nacken davon bekommen) ist es auch nicht. Outdoor-Gym ist trotz Abständen gerade nicht erlaubt (zu viele Haushalte, s.o., könnte in meinen Augen eigentlich erlaubt werden), Laufen ist schwierig bei mir, mein Knie muckt wirklich auf, ich vermute den Meniskus. Peloton und Gedöns: sich jetzt irgendeinen fetten Heimtrainer in die Wohnung zu stellen, ist auch nicht meins. Das einzige, was ich überhaupt noch mache, im Moment, ist Radfahren. Aber das geht auch nicht jeden Tag, zumal es meistens dunkel ist, wenn ich dazu Zeit habe. Jemand eine Idee?

Das iPhone 12 Mini – ich habe sehr wenig daran auszusetzen, habe es „Die große Zuflucht“ genannt. Und doch. Für mich selbst ist das noch nicht einmal zu klein. Ich bin vor allem was sauer auf Apple wegen der Kamera. Nur Weitwinkel und Ultraweitwinkel. Das braucht doch keiner™. Der Trend geht gerade zu immer mehr Weitwinkel und weg von Tele-Linsen mit 2-, 3-, 5- oder 10-fach-Zoom, dabei war das eine hocherfreuliche Entwicklung. Nicht immer kannst du mit deinen Füßen heranzoomen, und was mir hier schon fehlt, ist noch nicht einmal eine Tele, sondern eine Normalbrennweite. Matthias stand mit seinem Galaxy S10e neben mit und hat mit der normalen Kamera den Kunsthund unten doppelt so groß draufbekommen. Das darf doch nicht wahr sein!

Und, ja, schöne Bilder macht das iPhone 12 Mini trotzdem:

Auch wenn Nicky meinte, das sähe real ganz anders aus. Real, real, wer spielt schon für Real?

(Toni Kroos. Und der hat gestern vom Kicker eine „6“ bekommen.)

Ich meinem, zoomt hier mal rein: ihr könnt noch Details hinter dem Fenster erkennen. Probiert das mal mit eurer Handykamera!

Oder hier den Mond sehen:

Wobei ihr halt mit dem iPhone 12 Pro Max eben noch deutlich näher (und ohne sichtbaren Qualitätsverlust) heranzoomen könnt:

Teste ich jetzt erstmal das.

Boris, ich guck noch nach, wie das mit dem Display aussieht!

Seht zu!

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Hm

139: Weihnachten ohne Social Pressure

Das wäre mal eine Challenge. Eigentlich versuche ich, mir Weihnachten jedes Jahr egaler sein zu lassen, aber es klappt immer noch nicht so ganz. Sind mir die beiden Hauptweihnachtstage mittlerweile ziemlich egal, finde ich die Vorstellung grausig, an Heiligabend alleine zuhause sitzen zu müssen.

Dieses Jahr scheint das eigentlich einfacher denn je, da Weihnachten wahrscheinlich sowieso ausfallen wird. Das würde bedeuten, wir könnten uns den ganzen Geschenkekram sparen: Wir schenken uns der Wirtschaft zu Liebe einfach jeder selbst was, und gut is‘?! Aber der Zugehörigkeitskram an Heiligabend wäre genauso vorhanden. Intakte, glückliche Familien können gemütlich zuhause feiern. Alle anderen werden an ihr ausbaufähiges Sozialleben erinnert.

Wäre kein Corona, hätte ich dieses Heiligabend gesagt: Ich schnappe mir irgendwen, der Heiligabend so gesehen auch niemanden hat, gehe mit ihm oder ihr in die Weihnachtsmesse und danach gehen wir in die Kneipe einen trinken. Und jeder, der möchte, kann zu einem der beiden Events oder zu beiden einfach dazu kommen. Dann kriegt auch noch jeder einen Schoko-Weihnachtsmann von mir als Geschenk. Und zack: niemand mehr einsam.

Jetzt mit Corona sieht’s was schwieriger aus. Man wird irgendwo schwanken zwischen „Is alles nicht so schlimm, dieses Jahr ist eh alles anders“ und „Die, die verheiratet sind und Kinder haben, wissen jetzt irgendwie genauer, wo sie hingehören.“

Die Challenge also: Keine Social Pressure an Heiligabend und irgendwas Corona-Taugliches finden für den Abend…

Wird nicht leicht…

Neues MacBook Air ist da und ich kam gerade mal dazu, es notdürftig einzurichten (langer Arbeitstag). Es brauchte eine geschlagene Minute, um sich mit meinem WLAN zu verbinden. Das hätte schonmal besser losgehen können…

Im Vergleich zum MacBook Pro (2019), auf dem ich gerade noch tippe, hat es auch eine (für mich) neue Tastatur. Auf die bin ich besonders gespannt.

Oh, und dann war heute anscheinend noch ein Schland-Spiel, und der Spanier hat 6:0 gewonnen…

Und ich wundere mich gerade, wie herzlich egal mir das ist. Klar, historische Niederlage und so (letztes mal so hoch war in den 1930ern, sagt der WDR). Aber Nations League: joa. Ich kenne niemanden, der den Spielen dort entgegenfiebert, geschweige denn genau verstanden hat, wozu dieses Turnier eigentlich gut ist und was man da gewinnen kann.

Also entweder gibt es mittlerweile zu viele überflüssige Turniere, oder Corona hat uns doch ein wenig gelassener gemacht. Das gäbe mir Hoffnung in Bezug auf Weihnachten.

Pff, mit so einer billigen Werbung wollt ihr mich in euren verranzten Laden locken?!

Das ist doch viel… zu… warte mal.

Ich sollte gehen, aber ich kann. nicht. aufhören. zuzusehen…

Würde gerne noch einen krönenden Abschluss schreiben, aber ich muss da oben weiter zugucken. Müsster euch heute mal selbst was ausdenken… Ciao… ciao…

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Yeah

138: Nederlands

Das sind schon eine verrückte Sprache und ein ulkiges Völkchen …

Das Opfertier ins Schlachthaus?

Nee, das Opfer ins Krankenhaus. Schlachtopfer. Ts…

Kaufen und tun sind (manchmal) das gleiche Verb:

Boodschappen. <3

Humor ist bei denen gleichbedeutend mit Stimmung…

Winkelwagen. 🙂

Verdrietig. 🙂

I feel you bro…

And you…

Und überhaupt:

Een moeilijk huwelijk – wenn man das fehlerfrei schreiben kann, ist man irgendwo auch angekommen. 🙂

So, die Folgen 2 und 3 von Long Way Up haben für die dekadente 1. Folge komplett entschädigt. Sie haben trotz allem fette Probleme, ihre Motorräder in Feuerland aufzuladen, die Autos bleiben liegen. Es ist bitterkalt und sie wissen nicht, ob sie die einzige Fähre noch erwischen…

Bild: Apple, Long Way Up Productions

Und überhaupt zeigen sie da wunderbare Bilder, treffen die nettesten Menschen (A(d)venturer!), fahren einfach bei irgendwelchen Leuten auf den Hof und werden prompt zum Essen eingeladen. Darunter mischen sich absurd komische Szenen wie die, wo sie in einem kleinen Laden was einkaufen und dort der Fernseher läuft. „Hey, den Film kenne ich, da spiele ich doch mit!“, freut sich Ewan. Und der ganze Laden guckt 20 Minuten lang den oppulenten Sandalenfilm, bis endlich die Szene kommt, in der ein 15 Jahre jüngerer Ewan seinen kleinen Auftritt hat.

Nee doch, macht mittlerweile richtig Spaß. Noch dazu war ich zum ersten Mal seit Monaten wieder mit Kopfhörern unterwegs, um Musik zu hören. Die ziemlich coole (inoffizielle) Playlist von Long Way Up.

Ich komme aus dem Apple-Universum derzeit nicht raus. Aber das ist schon echt beeindruckend:

Bild des Tages:

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Argh

137: Not macht verschwenderisch

Ich bin mit meinen aktuellen Serien durch (The Handmaid’s Tale S03 kriegt am Ende noch die Kurve, Cobra Kai S02 hält das Niveau, ist allenfalls jetzt mehr Dramedy als Comedy), also Zeit für was Neues. Der Trailer von The Long Way Up mit Ewan McGregor auf Apple TV+ neulich hatte mich überzeugt. Der will mit seinem Main Man auf Elektro-Motorrädern von Feuerland nach Los Angeles brettern. Abgebretterte Idee!

Das klingt ein wenig wie eine moderne Version der „Reise des Jungen Ché“ (The Motorcycle Diaries), die Verfilmung der Tagebücher von Ernesto „Che“ Guevara, der Anfang der 1950er mit seinem besten Freund auf Motorradreise durch Südamerika fährt. Ihr Motto dabei: Improvisation.

Die beiden Jungs kommen aus gutem Hause, haben aber trotzdem nicht viel Geld dabei, haben zwar einen groben Plan im Hinterkopf, lassen sich aber vornehmlich treiben. Sie schauen mal, was der Tag so bringt. Die klassische Reise ins Ungewisse. Oft liest oder hört man Beiträge von Leuten, die es gewagt haben, ihren Job zu schmeißen um dann irgendwann mit den wenigen Ersparnissen, die sie hatten, gewagt, aufzubrechen. Durch Afrika nach Kapstadt, durch Asien bis Peking oder gleich einmal um die Welt. Den groben Plan im Hinterkopf, aber der Weg dahin: das eigentliche Ziel.

Improvisación, sagen wir’s mal so, ist das Motto der Protagonisten von „The Long Way Up“ nicht. Acht Monate vor dem Start der Tour stecken sie mit der Produktionsleiterin die Köpfe zusammen und haarklein die Route ab. Das mag man kleinlich finden, aber es ist natürlich irgendwo ehrlich. Wenn die Nutzer zuhause auf ihren shiny Apple-Geräten eine shiny Serie sehen wollen, dann darf man wenig dem Zufall überlassen. Außerdem fährt natürlich ein Filmteam mit; es käme nichts Shiniges dabei heraus, wenn wir nur Material aus den Helmkameras der beiden Protagonisten bekämen.

Und hier nimmt die erste Folge von „The Long Way Up“ Dynamik auf. Es müssten Elektromotorräder mit einer genügenden Reichweite her, und weil der Ewan ein halber Öko ist, soll auch die Filmcrew sie in Elektroautos begleiten. Dafür treffen sie sich mit spezialisierten Herstellern an verschiedenen Orten in den USA.

Um das alles irgendwie zu koordinieren, wird dann – erster WTF-Moment – ein Office eröffnet, in London.

Warum jetzt ausgerechnet London, wenn McGregor in Los Angeles wohnt, an die Südspitze Südamerikas will und die Produktpartner über die USA verteilt sitzen? So richtig wird das nicht erklärt. Weil Apple offenbar genug Geld überwiesen hat. Wir sehen Bilder von den urigen Londoner Taxis, das Team die Möbel in ein gemütliches Bureau in Downtown London einräumen, einen Haufen Mitarbeiter vor schicken Macs sitzen, die irgendwas koordinieren und austüfteln. Was kommt als nächstes, fragt man sich, die Expansion nach Asien?

Die Details sind wichtig, klar. Zum Beispiel: Wo lädt man denn die Akkus der Motorräder und Autos unterwegs eigentlich wieder auf? Ist ja schließlich nicht LA da unten. Um das besser einschätzen zu können – zweiter WTF-Moment – bestellt man von der argentinischen Botschaft ein paar Diplomaten ein. Mit denen geht es um die argentinische Ladeinfrastruktur, das Stromnetz und wo es da eigentlich am schönsten ist. Die nicht ganz so überraschende Erkenntnis: Rund um den Speckgürtel von Buenes Aires und Córdoba seid ihr gut aufgestellt, schwieriger sieht es im peripheren Süden aus. Hübsch is‘ aber eigentlich überall.

Macht außerdem nichts, weil man ja noch ein paar Kontakte in der Hinterhand hat. Der nächste Termin ist bei Rivian, einem noch nicht ganz so bekannten US-Hersteller für Elektro-Offroader. Deren Vorzeigemodell ist eigentlich noch gar nicht auf dem Markt. Aber man kann ja mal fragen, ob sie für den Ewan und sein Team nicht schon mal einen Prototypen bauen können.

Können sie, und, ach ja: bei der Gelegenheit hat sich Rivian entschieden, auch die Ladeinfrastruktur für die Reise aufzubauen, weil: ihr braucht ja Ladepunkte unterwegs, klar.

Moment mal: was?! Ja, richtig gelesen, Rivian baut extra für die Show ein Netz von 150 Ladepunkten entlang der geplanten Route in Südamerika auf. „Das wird natürlich eine Herausforderung für unser Team“, sagt die Mitarbeiterin. Ach…

Und spätestens hier ist die Idee der Improvisation völlig auf den Kopf gestellt. Es geht nicht mehr darum, sich vor Ort zurechtzufinden und zu lernen, entbehrungsreich zu leben, den Weg als Ziel usw. Der Ansatz ist hier: was es vor Ort nicht gibt, bringen wir halt mit oder lassen wir uns schnell dahinsetzen.

Und als Zuschauer sitzt du fassungslos davor und weißt nicht, ob du weinen oder lachen sollst. Warum überhaupt elektrisch fahren, während die unterschiedlichen Teams aus mittlerweile Dutzenden Mitarbeitern und Projektpartnern von drei Standorten aus mit Schiffen und Flugzeugen Autos, Motorräder, Filmequipment, Schneidetische und Logistik nach Kap Hoorn verladen? Ökologischer Fußabdruck anyone?

Aber irgendwo macht das auch Spaß zu sehen, wie die Jungs das neueste vom Neuesten bekommen und damit die Wildnis unsicher machen können. Und irgendwie rührend zu sehen, wie ein Team von Harley Davidson wochenlang seine Freizeit opfert, um die Motorräder für die beiden Protagonisten nach Feierabend noch Anden-tauglich zu machen und sogar die Reichweite von 70 auf über 100 Meilen zu erweitern.

Jetzt wird interessant zu sehen sein, wie der ganze Tross sich tausende Kilometer über Schotterpisten kämpft (wenn sie die nicht auch noch vorher schnell asphaltieren). Nur Überraschungen kann es so eigentlich nicht mehr geben. Ihr seht mich trotzdem irgendwo fasziniert. Und das war erst die erste Folge…

Ihm zu seinem türkisen Schal gratulieren.

Bild des Tages, shot on iPhone 12 Mini:

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Yeah

136: Einfach mal yeah

Drei lange Tage habe ich überlegt, welches Smartphone ich eigentlich vor dem S10 hatte, das in Kürze zwei Jahre alt wird. Drei Tage, und ich kam nicht drauf.

Als ich vorhin mit dem iPhone 12 Mini durch die Straßen zog und ein paar Fotos von der Gegend machte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Es war das iPhone SE. Und das 12 Mini erinnert mich wie kein anderes daran.

Warum nur hat das so wenig bleibenden Eindruck hinterlassen?

Und warum gibt es überhaupt nichts Wichtigeres hier zu berichten?

Vielleicht weil ich schon gestern alles zu Corona und Weihnachten gesagt habe?

Weil es um Trump langsam ruhiger wird?

(Verstörende Idee übrigens: Er könnte 2024 noch einmal antreten!)

Oder weil wir heute gerelauncht haben?

Hab übrigens schon lange nicht mehr so viel Spaß mit einem Testgerät (und dem Darüber-Schreiben) gehabt wie mit dem Samsung Galaxy Z Fold2 5G, und ich glaube, das merkt man auch. 🙂 Vielleicht auch, weil’s das Dekadenteste war, was ich jemals ausprobieren durfte.

Seit ich wieder ein paar modernere Smartphones teste, wirkt übrigens die Kamera in meinem S10 immer weniger sensationell. Hat das früher schon immer so gerauscht oder ist das neu? Irgendwas ist da seltsam. Die Bilder des iPhone 12 Mini (links) hinterlassen im Vergleich zum S10 jedenfalls einen sehr guten Eindruck.

5G funktioniert auf dem iPhone 12 Mini dafür bisher nicht, das scheint etwas komplexer zu sein:

(Vom iPhone 12 Mini macht das Galaxy S10 dann doch wieder ein hübsches Bild.)

Dafür hat die Speedtest-App, die ich heute viermal benutzt habe, um zu gucken, ob schon 5G da ist, mal eben schnell 1,1 GB (!) dafür verbraucht. ? Ich hab auf meiner Telekom-Prepaid-Testkarte überhaupt nur 3 GB…

In den Niederlanden sind Cousinen und Nichten dasselbe?! ?

Ich geb zu, ich hab auch meine Schwierigkeiten, bei Familienkonstellationen immer den richtigen Begriff zu erwischen, aber einen Unterschied sehe ich da schon…

Schoonmoeder ist jetzt wieder ein ulkiger Begriff. Wörtlich übersetzt: Saubermutter.

So, dann haben wir’s heute. Bild des Tages habt ihr ja schon (oben). Macht’s gut! 🙂

Na okay, eins noch (wieder vom 12 Mini, weil’s so schön war):

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Hm

135: Weihnachten ausfallen lassen

Sieht so aus, als würden die Maßnahmen des Corona-Lockdowns langsam wirken. Oder genauer gesagt: Die Ankündigungen derselben vor gut zwei Wochen könnten sich mit etwas Glück in Kürze bemerkbar machen. Dies Wochenende müssen wir vielleicht noch abwarten, das ist dann zwei Wochen nachdem sich alle noch ein letztes Mal in der Kneipe abschießen konnten. Aber dann sollte es langsam runtergehen mit den Zahlen.

Wäre auch bitter nötig. Die Intensivstationen sind jetzt schon am Limit. (Was immer genau das heißt. Also bedeutet „am Limit“, dass man kurz davor ist, dass es schon nicht mehr geht oder genau da? Kleine Haarspalterei, aber nicht ganz unwichtig.)

Wir kommen wahrscheinlich nochmal um das Schlimmste drumrum. Vielleicht kriegen wir die Zahlen dann im Dezember sogar wieder so tief, dass wir alle gemütlich mit der Familie Weihnachten feiern können. Heiligabend können wir endlich wieder in der Kirche „Stille Nacht“ singen, am 1. Weihnachtstag die Eltern besuchen und am 2. die Schwiegereltern. Dann fluten wir in den Tagen danach die Cafés und Restos und treffen lange nicht gesehene Freunde, die gerade in der Stadt sind und wiederum ihre Familie besuchen und dann gehen wir in die Fußgängerzonen zum Umtauschen und Nach-Christmas-Shoppen und… das ist alles eine ganz, ganz blöde Idee.

Können wir Weihnachten nicht einfach mal ausfallen lassen? Kein Geschenkestress, kein Punk, ein leckeres Essen zu kochen, das doch wieder verbrennt, kein erzwungenes trautes Familienglück, das vielfach gespielt ist. Vielleicht fühlen sich dann endlich einmal ein paar dutzend Millionen Menschen in diesem Land am Tag aller Tage nicht einsam. Und wir könnten sogar verhindern, dass uns der Januar komplett um die Ohren fliegt. Klingt besser, je länger ich darüber schreibe. 🙂

Und unsere Lieben? Könnten wir, unter strengen Corona-Maßnahmen, auch vorher oder hinterher jeder einzeln mal besuchen. Vielleicht sogar mit kleinen (!) Geschenken vom Formate eines Schokoweihnachtsmanns, damit die Wirtschaft auch etwas davon hat.

Vermutlich wird es sowieso so kommen. Aber wenn wir das Ganze einfach jetzt schon absagen, gibt es kurz vorher weniger Geschrei.

Für Apple war der Switch zu den eigenen M1-Chips so epochal, man hat sogar den „I’m a PC guy“ wieder reaktiviert:

Kollege Daniel und ich haben drüber getrendcastet. Ich hatte ehrlich gesagt noch gar keine Zeit, mir das anzuhören. Außerdem höre ich mich so ungern selbst. Aber wenn ihr mögt, sagt gerne mal, was ihr davon haltet.

A propos: Life the way it should be, according to Apple:

Warum ich dem grassierenden Trend zu Ultraweitwinkelobjektiven in Smartphone-Kameras wenig abgewinnen kann:

Sie kosten wenig, sie bringen mehr aufs Bild, sie bieten ungewöhnliche Perspektiven. Sie lassen mich seekrank werden, wirken schnell langweilig, verzerrt und unnatürlich und man wird sie bald nicht mehr sehen wollen. Mit Tele-Objektiven können die Leute eigentlich viel mehr anfangen. Ich würde mich freuen, wenn die Smartphone-Hersteller in die Entwicklung wieder mehr Energie stecken würden.

Let’s have a last look. Relaunch coming up:

Geht mir auch immer so…

Ist das nicht bisschen umständlich formuliert?

Bild des Tages:

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Yeah

134: Werde ich auf meine alten Tage doch noch Apple-Fanboy?

Nein, dazu bin ich zu sehr Skeptiker. Speicherupgrades machen sie zu teuer, ein iPad und eine Apple Watch brauche ich nicht, iPhones sind toll, aber die Chinesen bei der Hardware vielfach trotzdem weiter, und wann, endlich, wird es ein MacBook mit Touchscreen geben?

Trotzdem fiel es mir noch nie so leicht, einen so teuren Impulskauf zu tätigen:

Ein neues MacBook Air mit dem neuen M1-Chip. Dafür gebe ich mein eigentlich noch recht frisches, aber ungeliebtes MacBook Pro in Zahlung. Die Argumente dafür sind: eine mindestens doppelt so hohe Akkulaufzeit, endlich Schluss mit der TouchBar (wir passen einfach nicht zusammen) und iPad-Apps auf macOS. Spiele, angenehm reduzierte Bildbearbeitungs-Apps: der App Store hat eine tolle Auswahl. Ich glaube, das könnte passen.

Paar feine Sachen macht Apple dann doch…

Corona-Maßnahmen aus der Hölle:

Im Rossmann in der Bonner Sternstraße muss sich jeder Kunde einen Einkaufswagen nehmen. Wäre an sich kein Problem, wäre das Ladenlokal nicht auf zwei Etagen aufgeteilt und der Keller mit einem Einkaufswagen nur per Fahrstuhl zu erreichen. Wo sich ein Pulk von 20 Wartenden gebildet hatte, die sich dann zu zweit in den Fahrstuhl zwängen. Ich hatte eigentlich in den Keller gemusst, aber hab dann den Einkaufswagen zurückgestellt, den Laden verlassen, bin zwei Häuser weiter in den dm gegangen und hab meinen Kram da gekauft. Ganz ohne Einkaufswagenpflicht. Und jetzt habe ich ein veganes Duschgel. 🙂

Na gut, es gibt dort auch keine Einkaufswägen, aber was ist denn das für ein Quatsch? Hat ein Laden Einkaufswägen, dann muss man sie benutzen, um? Ja, um was? Abstände nach vorne und hinten, okay. Aber Rossmänner und dms sind ohnehin immer so eng gepackt, dass man sich im Vorbeigehen nahe kommt. Und die Gefahr, sich ausgerechnet dabei anzustecken, wo doch alle eine Maske tragen… Na ja.

DuoLingo ist richtig tiefgründig manchmal. 🙂

Stimmt nur nicht so ganz. Ist die Zukunft von heute nicht erst übermorgen Vergangenheit? ?

Bild des Tages: Never forget. Especially not in days like these.

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Yeah

133: Tag der neuen Dinge

Heute kam ein 5G-Telefon zum Getestwerden, später die Woche sollen noch zwei kommen. Also Zeit, mal dieses 5G auszuprobieren. Im Telekom-Shop verkaufte mir die nette Lady einen 3-GB-Prepaid-Tarif für 1 Monat für knapp 15 Euro. Und der kann auch 5G. Nur das Telefon: irgendwie nicht.

Oder sagen wir: Ich hab es nicht selbst in der Hand… Genau das Problem hatte Kollege Daniel Wendorf neulich auch mit einem 5G-Motorola-Phone. Die Hersteller müssen passende Updates nachliefern, sonst bleibt es erst einmal beim Netzmix. Bin gespannt, ob das bei den anderen beiden Telefonen später die Woche anders läuft.

Ebenfalls neu für mich: ein Faltsmartphone (Samsung Galaxy Z Fold2 5G). Und nach dem ersten Eindruck muss ich sagen: Macht erstaunlich viel Spaß, ebenso wie es irgendwie überflüssig wirkt. Muss das noch genauer erörtern.

Und weil wir gerade beim Tag der neuen Dinge sind: Ebenfalls zum ersten Mal heute ausprobiert: Googles AirDrop-Pendant Nearby Share:

Beide Geräte laufen gerade auf meinem Account. Warum also erst bestätigen, warum erst entsperren, warum deaktiviert das S10 Nearby Share nach einer Übertragung direkt wieder und lässt mich keine zweite hinterherschicken?

Apple AirDrop ist mittlerweile 9 (!) Jahre alt. Und der Rest der Welt kriegt es noch immer nicht hin, etwas zu erschaffen, was auch nur ansatzweise so gut funktioniert. Das ist schon ziemlich erbärmlich!

Zumal die anderen nämlich Hardware können. Xiaomi mit einem Konzept für ein Smartphone mit ausfahrbarem Objektiv. Nein, besser als ihr denkt:

Niederländisch entpuppt sich immer mehr als Sprache der vielen, kleinen Wörter:

Erinnert sich noch jemand an das wunderbare present progressive aus dem Englischunterricht? (He is playing.) Nun, der Niederländer hat das, wie ihr oben seht, auch: aan het spelen zijn – wörtlich übersetzt: an dem spielen sein. Oder, wie der Rheinländer sagt: am spielen dran sein. Manchmal verblüffend, diese Verwandtschaft. 🙂

Hätte Lust, einen YouTube-Kanal zu eröffnen. Okay, ich hab schon einen, der vornehmend so Demo-Videos enthält (SUBSCRIBE!!!1!! If you didn’t already. And HIT THAT BELL!) und der bestimmt keinen Ästhetik-Preis gewönne. Nein, ich meine so richtig einen hübschen, in dem ich vor der Kamera einen erzähle und Dinge präsentiere. So wie der da. That guy’s my hero, by the way:

Werde das mal in aller Ruhe planen, diesen Winter. Das Erste, was ich dafür natürlich brauche, ist eine neue Kamera. 🙂 Mal sehen, was der Weihnachtsmann bringt.

Er wird wohl irgendwann mal Züge und Interkontinentalflüge ersetzen: der Hyperloop. Die erste Probefahrt mit Menschen an Bord verlief erfolgreich.

Ich bin also nicht der einzige, der sich das gefragt hat. 😉 Sollte Joe Biden noch vor Amtsantritt die Grätsche machen, kommt es drauf an, ob vor der Wahlmänner-Wahl oder danach. Danach wird Kamala Harris automatisch aufrücken, davor dürften die Demokraten noch jemand anderen benennen, es müsste nicht zwingend Harris sein. Trump kommt in den Szenarien aber auf jeden Fall nicht vor. 😉

Golem.de mit einer überraschenden Liebeserklärung an den Kultfilm „Spaceballs“. In meinen Augen zumindest nicht ganz zu Unrecht. Der war platt, aber stellenweise erstaunlich witzig.

Also schöne Bilder macht es, das Z Fold2 5G. Low-Light-Kamera kann Samsung: