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Möh

Demnächst weniger Fotos machen

Zum Üben gehört’s ja dazu, und auch Profis raten dazu, bloß nicht nur 1 Foto zu machen, sondern lieber mehrere Schüsse zu haben und ein Motiv völlig auszufotografieren. Aber was ist, wenn das Motiv gar nicht so klasse ist und ich mir sicher bin, ein gutes Bild gemacht zu haben? Meine bisherige Reise durch ca. 50.000 Fotos und 5 Jahre schlechter Fotografie verleiten mich zu folgenden Notes to my future Self:

  1. Das 1. Foto, das du gemacht hast, war rückblickend meist das beste.
  2. Zumindest dann, wenn du genug Zeit hattest, es in Ruhe aufzunehmen.
  3. Trau dich, weniger Fotos zu machen!
  4. Wenn du merkst, dass mit dem Motiv irgendwas nicht stimmt und es einfach nicht gut aussieht, dann drück gar nicht erst ab.
  5. Wenn du dich langweilst, weil du z.B. mal auf jemanden warten musst, lösche ein paar Fotos.

Aber vielleicht spricht da auch nur mein genervtes Ich. Hätte ich nicht so viele schlechte Fotos gemacht, hätte ich jetzt auch keinen Lerneffekt.

Es bleiben dennoch noch ca. 35.000 Fotos + die, die noch auf meinem aktuellen Smartphone sind + das Verzeichnis der tausenden erinnerungswürdigen Bilder, die ich am Schluss noch einmal durchgehen will.

Seufz…

Anyway, weitere Bilder von 2016 mit dem OnePlus One:

Hamburg:

Gut dass der ganze Schwachfug dies Jahr größtenteils flach fällt…

Misc:

Die bauen tatsächlich schon 5 Jahre an dieser *?!$^ Brücke:

☝🏻

You don’t say…

Cochem, nach wie vor the place to be!

… das nächste Mal hopefully mit einer besseren Kamera to be…

… und einem Fotografen, der nicht seinen Daumen… Naja…

3 Antworten auf „Demnächst weniger Fotos machen“

Schon immer mein Vorgehen.
Nur 1 Foto bzw. andere Versuche gleich löschen.
Und wenn ein Motiv nichts ist, dann lass es weg. Weniger ist dann mehr!

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