Gleiches Spiel wie gestern: Schöne Gegend, aber die meisten Bilder verhunzt. Außerdem kann ich nicht mehr genau sagen, was wo war. Vor allem dieser Ort mit den weißen Häusern… Es sei denn, das ist schon Ronda – weiß das jemand? Mit dabei auf jeden Fall: Ronda, Malaga, Tarifa, Gibraltar. September 2016. Kamera wieder: OnePlus One.
Hier haben Kamera (aber auch Fotograf) kläglich versagt. Mit den harten Kontrasten und vielen Innenraumfotos kam die Kamera überhaupt nicht zurecht. Der Fotograf tat sein Übriges, um die Kamera schief oder nicht still zu halten oder schlicht einen komplett unbrauchbaren Bildausschnitt zu wählen. Noch dazu könnte er überhaupt nicht mehr sagen, was er eigentlich wo aufgenommen hat…
Aber egal, mehr gab es heute nicht wegzuminimieren. Ein paar Bilder sind trotzdem halbwegs brauchbar geworden. Muss für heute reichen (jeden Tag ein bisschen, jeden Tag ein bisschen). Danke für eure Aufmerksamkeit!
Das passt natürlich wie Gesäß auf aus Plastik geformter Flüssigkeitscontainer: Beschäftigst du dich mit Finanzen, kommt plötzlich einer, der dir die Kohle wegnimmt. So wie wenn du 1x in 5 Jahren wegen Bauchschmerzen zum Arzt gehst und am Ende dein Meniskus operiert werden muss. Da ist jemand an meine Kreditkartendaten geraten, hat irgendwas mit Facebooks-Ads in Höhe von über 500 Euro gebucht. Und ich hab den halben Nachmittag damit verbracht, die Karte sperren zu lassen und das Geld zurückzubuchen.
Nachdem ich nun aber auch 2020 und die ersten Monate von 2021 meiner Buchhaltung durchgegangen bin, lässt sich das auf den einfachen Punkt bringen: Minimalismus = weniger Einkäufe = weniger Umsätze = weniger Stress bei der Umsatzsteuervoranmeldung und -erklärung. So einfach ist das.
Desto mehr Umsatzsteuer allerdings auch, weil plötzlich weniger da ist, was sich absetzen lässt. 🙁 Tough luck.
Der Weg ist aber klar gezeichnet. Weniger, weniger, weniger. Meistens lässt es sich an meinen Kontoauszügen sehr klar ablesen, ob ich gerade im Urlaub war oder ein neues Projekt gestartet habe, etwa Videoaufnahmen oder E-Bike-Touren. Aber selbst das ist selten geworden und die Projekte werden kleiner. Die Zeiten sind bei mir vorbei, in denen ich rund um mich zu Zeugs kaufte. Und mittlerweile gehen mir sogar die Dinge aus, die ich verkaufen möchte.
Fühlt sich gut an.
Okay, weiter geht’s mit Rechnungen-Checken und das leidige Thema Versicherungen: Was zahle ich eigentlich wofür? Könnte spannend werden herauszufinden…
Hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass ich mal einen Abend eine gute halbe Stunde damit verbringe…
einen alten Ordner von 2019 mit meinen Rechnungen und Kontoauszügen durchzugehen
ihn nach regelmäßigen Kosten zu durchsuchen
festzustellen, dass das gar nicht so viele sind, ich komme auf nicht mal 20
hier schon einiges an Einsparpotenzial zu erkennen. Es lohnt sich vielleicht nicht so sehr, 5 Euro im Monat für den Handyvertrag zu sparen, wohl aber, die Kosten für das Fitnessstudio von 60 auf 40 Euro herunterzudrücken.
Die BahnCard für 62 im Monat, Amazon Prime für 70, Tischtennis-Daten-Service für 12. Alles an sich nicht teuer, aber summiert für 10 bis 15 Euro im Monat gut, die man besser in was Anderes stecken könnte, Pennystocks zum Beispiel. Und dann kommen die 5 Euro für den Handyvertrag doch wieder ins Spiel…
Dass alles so schnell seinen Schrecken verliert
Und es am Ende sogar ein klein wenig Spaß gemacht hat
Und, klar klar, ich hätte das schon viel früher mal machen sollen, habt ihr alle längst gemacht und das war klug. Ja ja, ich hätte tausende von Euros damit sparen können. Und nein nein, ich hätte mich dazu einfach nicht früher aufraffen können. Warum, ist jetzt mal egal, ist einfach so.
Also besser spät als nie.
Okay, Kosten für 2019 sind ermittelt. Nächste Schritte: Vergleichen mit 2020/21. Verträge durchgehen, optimieren, mal sehen, was sich noch kündigen oder zusammenfassen lässt. Freiwillige gesetzliche Rentenversicherung: du bist ein heißer Kandidat.
Kurze Pause vom Bilderaussortieren, kleiner Exkurs in die Welt der Finanzen. Heute praktisch gezwungenermaßen, weil die geliebte Umsatzsteuervoranmeldung anstand.
Aber was heißt „geliebt“. Seit ich mich sehr, sehr spät dazu durchgerungen habe, das ganze auf digital umzustellen (ich Idiot) und kaum noch neue Dinge kaufe, ist das mittlerweile sehr schnell gemacht. Heute war es erstmals unter 1 Stunde. Früher waren es mal drei.
Außerdem bin ich mittlerweile so weit, dass ich da fast Bock drauf habe. Das alles mal sortieren, gucken, wohin die ganze Kohle geht (Spoiler: den Staat und seine als solche getarnte Rentenversicherung) und was sich da noch einsparen lässt, damit ich noch (!) reicher werde.
Vielleicht lässt es sich auch irgendwie so hinkriegen, dass es nicht langweilig wird und sich ultramegerspießig anfühlt. So leid es mir also tut: Es wird hier künftig etwas mehr ums Geld gehen.
Ein Bild gibt’s natürlich trotzdem. Ist sogar von heute (Motorola Moto G100). Und ich schwöre, ich hatte den Flügel eigentlich ganz mit drauf…
Zum Üben gehört’s ja dazu, und auch Profis raten dazu, bloß nicht nur 1 Foto zu machen, sondern lieber mehrere Schüsse zu haben und ein Motiv völlig auszufotografieren. Aber was ist, wenn das Motiv gar nicht so klasse ist und ich mir sicher bin, ein gutes Bild gemacht zu haben? Meine bisherige Reise durch ca. 50.000 Fotos und 5 Jahre schlechter Fotografie verleiten mich zu folgenden Notes to my future Self:
Das 1. Foto, das du gemacht hast, war rückblickend meist das beste.
Zumindest dann, wenn du genug Zeit hattest, es in Ruhe aufzunehmen.
Trau dich, weniger Fotos zu machen!
Wenn du merkst, dass mit dem Motiv irgendwas nicht stimmt und es einfach nicht gut aussieht, dann drück gar nicht erst ab.
Wenn du dich langweilst, weil du z.B. mal auf jemanden warten musst, lösche ein paar Fotos.
Aber vielleicht spricht da auch nur mein genervtes Ich. Hätte ich nicht so viele schlechte Fotos gemacht, hätte ich jetzt auch keinen Lerneffekt.
Es bleiben dennoch noch ca. 35.000 Fotos + die, die noch auf meinem aktuellen Smartphone sind + das Verzeichnis der tausenden erinnerungswürdigen Bilder, die ich am Schluss noch einmal durchgehen will.
Seufz…
Anyway, weitere Bilder von 2016 mit dem OnePlus One:
Hamburg:
Gut dass der ganze Schwachfug dies Jahr größtenteils flach fällt…
Misc:
Die bauen tatsächlich schon 5 Jahre an dieser *?!$^ Brücke:
☝?
You don’t say…
Cochem, nach wie vor the place to be!
… das nächste Mal hopefully mit einer besseren Kamera to be…
… und einem Fotografen, der nicht seinen Daumen… Naja…
Einer der ersten Urlaube, in denen ich die Kamera zu Hause ließ und nur mit dem Smartphone fotografierte. In diesem Falle keine so gute Idee, denn Smartphone-Kameras waren damals noch nicht so weit. So hatte die Kamera massive Probleme mit den harten Kontrasten bei sonnigem Wetter oder auch schon wenn es, wie auf La Gomera, mal ein bisschen diesiger war. Das alles dürfte heute die wenigsten Smartphone-Kameras noch vor Probleme stellen. 2016 das OnePlus One aber schon.
Schön war’s trotzdem, und auch wenn touristischer, hat mir Teneriffa sogar noch etwas besser gefallen als La Gomera.
Köln, Deutschland-Premiere der TV-Serie Mr. Robot mit Rami Malek, Sam Esmail und Christian Slater:
Cannstatter Was’n, Stuttgart:
Ganz ordentliche Kamera eigentlich, aber mit gravierenden Problemen bei schlechten Lichtverhältnissen. Bilder dann entweder zu dunkel oder verwackelt. Da hat sich seitdem einiges getan.
Und noch einmal Singapur (ja, ich war sehr oft da, <3):
Und weil heute Karfreitag ist…
Im Vergleich dazu, Bonn:
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