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.58: Luzern

Es gibt Städte, bei denen man sich denkt: Wow, schön, und jetzt alles geseheb, lass‘ ma weiter fahren. Und es gibt Städte, wo man sich direkt sagt: ja! Hier gefällt es mir, hier bleibe ich. Zur letzten Kategorie gehört Luzern.

Auch wenn das hier eine reiche, superchice Stadt ist und ich sie praktisch nur im Regen erlebe. Ich mag Luzern.

Der Weg dahin kommt dann am Ende gar nicht mal so krass wie gedacht. Ich erinnere mich an drei sehr heftige Aufstiege und anschließend imposante Abfahrten (Höchstgeschwindigkeit heute: 61 km/h), die man gar nicht so richtig genießen kann, weil man weiß: die musst du ja auch noch wieder rauf.

Trotz allem: hart aber machbar. Ich hatte sogar noch Luft für die zweite Etappe Aarau – Luzern. Aarau übrigens auch ganz hübsch, aber kein Vergleich zu Luzern:

Am Anfang verfahre ich mich gleich viermal, die Schweizer Zeichen sind irgendwie anders aufgestellt, aber nicht minder verwirrend als die in Frankreich oder Deutschland. Einer Medizinstudentin aus Mannheim geht es genauso. Wir fahren ein Stück der Strecke zusammen. Auch mal nett, ein wenig Begleitung zu haben.

Wie das oft so ist: Legst du dich um Neun schlafen, um mal früh im Bett zu sein, schläfst du am Ende erst um 2. Ich war dann plötzlich doch nicht mehr müde, es war heiß, laut und die halbe Nacht ist ein Hubschrauber über mich hinweggeflogen. Keine Ahnung genau warum.

Ich fasse mich heute mal wieder kurz, mir fallen die Augen zu. Morgen steht eine entspanntere Etappe an.

Km 600:

Km 610:

Km 620:

Km 630

Km 640:

Km 650:

Km 660:

Km 670:

Km 680:

Km 690:

Km 700:

Km 710:

Gute Nacht und bis morgen. 😉

6 Antworten auf „.58: Luzern“

Camping. Man muss auch mal testen, wie das so bei Regen ist. (Nicht hübsch, aber wenn’s am Morgen danach nicht regnet, geht’s)

Soso. Wie viele Wochen ist das her? 😉 Bisher gilt: je weiter südlich, desto schöner die Schweiz.

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