Gerade mal einen Tag her, dass dieser Depp, den ich für seine bisherigen Projekte wie Tesla, Space X oder den Hyperloop eigentlich sehr schätze, die Tür zur Hölle aufgestoßen hat. Seitdem hat er nicht nur die Twitter-Führungsriege und die Chefin der Content Moderation vor die Tür gesetzt, seitdem verbreitet sich schon wieder das N-Wort auf der Plattform, das rechte Lager lässt die Korken knallen, der Donald jauchzt, weil er ahnt, dass er wieder da ist. Knapp zwei beinahe gute Jahre für die Demokratie enden damit.
Jetzt könnte man, wie immer, sagen: Who the hell cares? Dann nutzen wir Twitter eben nicht mehr. Und die Idee, „free speech“ für jeden zu ermöglichen, wird sowieso nicht weltweit funktionieren. Twitters Businessmodell wäre völlig ruiniert. Unternehmen werben nicht da, wo Verschwörungsmythiker andere niederbrüllen oder Minderheiten beleidigt werden. Aber das könnte Musk auch schlicht egal sein. Das Geld hat er, dann muss es ihn nicht kümmern, wenn der Karren langfristig vor die Wand fährt. Es dürfte aber gerade noch dafür reichen – und der Zeitpunkt ist leider gut gewählt – dass Musk seine rechte Mischpoke rechtzeitig vor den Midterms in den USA wieder an den Start bringt. Und dann auch massiven Einfluss auf die Präsidentschaftswahl 2024 nimmt.
Ich stand neulich kurz davor, Twitter noch einmal eine Chance zu geben, Teile davon hatte ich schon vermisst. Aber das spare ich mir jetzt lieber. Und ein Teil von mir guckt auch vergnügt in Richtung Meta, wo Mark Zuckerberg mit seinen sonderbaren Metaverse-Kapriolen wenigstens schon einmal den Aktienkurs ins Wanken brachte. Man hat das Gefühl, es hier mit verträumten Spinnern zu tun zu haben, die in ihren Techniktürmen mit bunten Social-Media-Icons Lego spielen und die Welt da draußen schon gar nicht mehr sehen.
Twitter und Facebook würden nicht leise verschwinden, sie würden links und rechts des Weges eine Menge Querschläger dabei verteilen. Dem Social-Media-Hass wird zumindest in den USA in den nächsten Jahren Tür und Tor geöffnet. „This is not going to be pretty“, fasst Paul Barrett vom Stern Center for Business and Human Rights an der New York University in einer Stellungnahme zusammen.
Nein, leider mal so gar nicht.
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Buch: Immer noch eine Menge zu tun mit Bildern, Layout, Titelei. Ich habe jetzt noch die Danksagung an viele von euch hinzugefügt 🙂 und die Druckkosten berechnet. Ich fürchte, mit vielen Bildern wird das nicht so wirklich billig werden können, weil die Druckkosten dann alleine schon bei um die 10 Euro liegen. Muss da noch einen Kompromiss finden…
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Also, schönes Wetter hatten wir heute!
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Describe yourself in one pic:
Danke für das Foto, Nicky! Das war ein verrückter Abend!
Früher habe ich die Arbeit über alles gestellt. Meine Freizeit, meine Gesundheit, auch mein Wohlbefinden. Zum Teil waren es bloßer Ehrgeiz und ein Pflichtgefühl. Zum Teil waren sicherlich auch irgendwelche Botenstoffe am Werk, ähnlich wie bei der Smartphone-Sucht. Man kommt irgendwann gedanklich nicht mehr los von dem Thema.
So gesehen bin ich dankbar für die Bronchitis, die mich jetzt 6 Wochen zu Ruhe gezwungen hat. Gearbeitet habe ich zwar, aber ich durfte auch par tout keinen Stress aufkommen lassen. Ich glaube, das hat einiges verändert.
Zum einen praktisch. Wenn Dinge mal etwas länger dauern, dann ist das halt so. Wenn ein Arzttermin dazwischen ist, dann ist das auch so. Wenn ich merke, es geht einfach nichts, mir fehlt gerade die Lösung oder die Energie, dann lege ich mich tatsächlich nochmal hin oder gehe eine Runde spazieren. Mitten am Tag, während der Arbeitszeit.
Das heißt, Moment, dass es Arbeitszeit ist, habe ich selbst so definiert, kein anderer tut das für mich. Ich muss die Stunden, die ich arbeite, nicht aufschreiben, werde pauschal nach „Produktmenge pro Monat“ bezahlt. Am Ende sollte es in etwa stimmen. Aber wann ich das genau tue und wie viel Zeit ich dafür benötige, ist fast allein meine Sache. Dass ich da meist ein 9 to 5 (oder eher 10 to 7) draus mache, ist ganz allein meine Sache. Es hat zum einen pragmatische Gründe: Vormittags und nachmittags habe ich schlicht am meisten Zeit dafür. Abends habe ich oft soziale Aktivitäten, nachts schlafe ich halt.
Zum anderen ist da aber auch dieser virtuelle Chef, der wie ein Geist über mir schwebt. So als würde jederzeit jemand fragen: „Arbeiten Sie gerade? Ach, Sie arbeiten nicht, Sie gehen spazieren? Dann sind sie gefeuert!“ Ich wette, ihr kennt diese innere Stimme auch…
In meinem Fall komplett lächerlich. Ich bin mein eigener Chef, keiner kontrolliert mich, ich muss nicht durchgehend arbeiten, es ist sogar kontraproduktiv, wenn ich das tue. Ich habe die Möglichkeit, mich von diesem Schema, 5 Tage die Woche 9 Stunden lang auf der Arbeit anwesend sein zu müssen, zu lösen und für mich selbst einzuteilen. Beinahe lächerlich, dass ich das noch nicht längst gemacht habe, während sich in der Angestelltenwelt langsam die 4-Tage-Woche oder die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich durchsetzt.
Das will ich so nicht nur nicht mehr, ich habe auch gemerkt, dass ich meine Prioritäten viel höher in Richtung eigene Gesundheit stellen muss. Den Alltag nicht einmal mehr um die Arbeit herum planen, sondern lieber andersherum. Arzt- und Vorsorgetermine nicht mehr endlos verschieben. Mich um wichtige Dinge zuerst kümmern, statt die Arbeit zu bevorzugen. Die Selbstfürsorge über alles Andere stellen. Es wird mal Zeit.
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Buch: In Babyschritten geht es weiter. Mir gefiel das Layout noch nicht, der Text klebte zu sehr am Rand, auch wenn ich nur Amazons Vorgaben gefolgt bin. Habe jetzt die Ränder vergrößert, so geht’s. Mit den Infokästen weiß ich noch nicht, ob das jetzt gut aussieht. Auf Tablet und Smartphone mit der originalgelben Hervorhebungsfarbe, die auf einem Kindle hellgrau dargestellt wird:
Hab mich entschieden, die Bilder umzubenennen, damit ich sie leichter in die Vorlage einfügen kann. Sind knapp 400. Wird mich geschätzte 30-45 Minuten kosten. Sei’s drum. Sie dann noch passend einfügen und dann noch diese Vor-Seiten mit Auflage, Dank usw. Wie hießen die noch… Dann wäre es das auch so langsam…
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Zombicide: Sehr, sehr cooles Brettspiel, mit dem du dich zu dritt bis zu sechst im Team gegen ständig mehr werdende Zombies zur Wehr setzt. Du spielst einen Charakter, der an diverse Zombie- oder Superheldenfilme angelehnt ist – ich war eine Lady mit Disco-Rollern und Kettensäge.
Am Ende haben sie uns gefressen – nach einhelliger Meinung, weil wir bei der Waffensuche zu wenig Glück, sprich: zu wenig abgesägte Schrotflinten und Uzis bekommen hatten, um die Zombies zu dezimieren. Hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Hier der Moment, wo meine Spielfigur neben den beiden Typen mit den (jeweils) zwei Pusten und der Kämpferin mit dem Samurai-Schwert auf der Kreuzung am Scheideweg steht und sich jeder eine Ecke vornimmt. Mein Versuch des Marvel-Shots:
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Pig Butchering: Ich bin tatsächlich vor etwa 2 Jahren schon auf Tinder auch mehrmals an so jemanden geraten:
Ähnliche Masche: Du matchst diese Person recht früh, was ungewöhnlich ist. Sie gibt dann meist vor, aus einer beliebten Metropole in Asien zu stammen (i.d.R. Hongkong, Shanghai, Singapur oder Seoul) und ein eigenes Modelabel oder sowas zu haben, aber auch wohltätig zu sein, vorzugsweise für arme Kinder in Afrika – wozu sie auch Bilder von „sich“ hat.
Sie erzählt von ihren Hobbys und fragt nach deinen, meldet sich häufig und regelmäßig, was sehr nett ist, und lenkt das Gespräch dann relativ schnell auf Krypto.
Beim ersten Mal kannte ich die Masche noch nicht. Sie erwähnte immer wieder, dass ich Geld in Krypto investieren müsse und sie würde mir dabei helfen. Ich sagte, ich würde nichts investieren, solange ich nicht wisse, ob sie echt ist, woraufhin sie recht schnell sehr einsilbig wurde und den Kontakt abbrach.
Beim zweiten Mal ahnte ich schon, dass es wieder so jemand sein würde, alleine schon deswegen, dass sie mir nach einiger Zeit dieselben Fotos von sich und Kindern aus Afrika zeigte wie die erste Dame. ?? Aber plötzlich sah ich die Chance, das Ganze konstruktiv für mich nutzen. Ich kannte mich zu der Zeit noch recht wenig mit Kryptowährung aus und bat sie (ihn?), mich mit einem kleinen Betrag (etwa 100 Euro) einmal durch den ganzen Prozess zu führen – was sie tat.
Wenige Tage später sagte sie auf einmal, ich müsse jetzt unbedingt mehr investieren, sonst wäre ein zu hohes Risiko da. Risiko? Ja, ich müsse jetzt unbedingt ganz schnell mindestens 3.000 Euro investieren. Ich sagte nein, blieb aber sehr nett und enttarnte sie nicht. Nach ein paar Tagen bat ich sie unter einem Vorwand, mir zu zeigen, wie ich mein Geld von der Kryptobörse (war es Binance? Ich glaube ja) wieder zurückholen könnte. Sie half mir auch dabei. Danach brach ich den Kontakt ab. Mein Geld habe ich wiederbekommen, es waren dann sogar etwas mehr als 100 Euro. 🙂
Ich weiß ja nicht. Jemandem, den man nie persönlich getroffen hat, zehntausende oder noch mehr Euro überweisen, damit der sie für dich in Kryptowährung anlegt? Wäre mir alleine schon aufgrund der Zockerei viel zu heikel. Wer macht sowas?
Ich hab meine Bronchitis heute offiziell für beendet erklärt. Auch wenn sie es streng genommen zu 100% noch nicht ist. Tischtennis-Training ging auch schon problemlos. Die Anfahrt den Propsthof rauf war schon noch über die Maßen anstrengend. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass das schlicht das neue Normal für mich ist.
In den zwei Monaten seit meiner Radtour habe ich mich kaum bewegen können, mein Rad war ja zudem noch fast 1 Monat bei der Inspektion (und die Nabe verliert jetzt Öl ?). Ich habe über 5 kg zugenommen! Und mich dabei gar nicht einmal über die Maßen ungesund ernährt. Ich hab weiterhin intervallgefastet und ziemlich viel selbst gekocht. Es waren mehr Cheat Days dabei als früher, aber eigentlich bin ich im Schnitt bei 2 Mahlzeiten pro Tag geblieben. Es scheint schlicht der Sport zu sein, in dessen Abwesenheit ich mit meinem normalen Ernährungsgewohnheiten zunehme.
Nicht gut. Wenn man in 2 Monaten 5 Kilo zunimmt, dann wären das aufs Jahr gerechnet 30. Ich wusste gar nicht, dass das möglich ist. Aber jetzt werden natürlich wieder andere Saiten aufgezogen.
Meine Kondition scheint wirklich gelitten zu haben, meine Genauigkeit beim Tischtennis auch. Ich komme dazu schnell aus der Puste, die Wampe ist zurück. Es gibt viel zu tun. Wiederaufbautraing – der Name ist nicht übertrieben.
Ich sehe aber auch ein paar Chancen darin. Laut dem Sportarzt bin ich ja immer falsch gelaufen. Vielleicht ist es jetzt die Zeit, das mal von Grund auf neu zu lernen, wenn ich eh wieder mehr oder weniger bei null anfangen muss. Im Tischtennis mal versuchen, die Grundschläge richtig zu lernen. Wollte ich eh. Vielleicht wird das ja sogar gut, besser als vorher.
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Ringe der Macht (Amazon Prime): Ich weiß jetzt, was mich die ganze Zeit gestört hat. Es ist diese GRAUENHAFTE Musikuntermalung. Viel zu laut, viel zu betont, viel zu schnell schwankend, viel zu viel.
Die Hobbits finden ein grünes Tal, in dem endlich wieder Äpfel wachsen – fröhliche Musik – ach nee, doch nicht, da ist ein fauler Apfel dazwischen – dramatische Musik – aber halt! Da ist ein Schmetterling, ein Zeichen der Hoffnung – hoffnungsvolle Musik.
Die Musikrichtung ändert sich alle 5 Sekunden, das nervt wie die Sau und tötet die Stimmung komplett!
Ansonsten – das große Finale gucke ich mir gleich noch an – fand ich das gar nicht sooo schlecht. Halt ein Prequel der Herr-der-Ringe-Filme. Und einige der Charaktere hat man schnell lieb gewonnen. Spannend ist es irgendwo auch. Aber, bitte! Macht in Staffel 2 nicht mit dieser Musiksülze weiter!
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Buch: Das Layouten wird noch ne Menge Arbeit werden. Die Kindle Create-App, die man benutzen muss, ist irgendwie von gestern, die angebotenen Layouts sind nicht hübsch. Bilder kannst du nur aus einer Liste auswählen (und ich habe sie nicht benannt, sie heißen alle 20220801_165436.jpg oder ähnlich) und nicht als Thumbnail anzeigen. Na, mal sehen. Wird schon klappen, aber da brauche ich noch mal ein paar ruhige Stunden für.
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Doch, das Pixel 7 Pro macht gute Bilder. Sogar mit 2,9x-Zoom:
Ich hasse es, wenn Leute, die ich nicht kenne, in gleicher Geschwindigkeit neben mir her gehen. Meistens geschieht das, wenn der eine von uns aus einer Nebenstraße auf den gleichen Gehweg abbiegt. Ich bin sehr empfindlich bei sowas, und es hilft nichts, das eigene Verhalten dann anzupassen. Was ja oft geschieht, ist, dass der eine sein Tempo erhöht oder verlangsamt, oder stehen bleibt und so tut, als müsse er was auf dem Handy checken, um dem anderen einen Vorsprung zu gewähren, oder schlicht die Straßenseite wechselt. Aber das ist doch affig.
Außerdem hilft das nicht. Wenn ich zum Beispiel einer Frau den Vortritt lasse, latsche ich mitunter hunderte Meter hinter ihr her. Ich bin halt ein großer Typ in dunklen Klamotten, der gerade in der dunklen Jahreszeit gerne spazieren geht. Dass ich harmlos bin und ihr nichts will, weiß sie ja nicht. Und ich fühle mich dann schlecht, weil ich sie verfolge und ihr Angst mache.
Heute Abend hatte ich das gegenteilige Beispiel. Ich stand an einer roten Ampel vor dem Bundesrechnungshof und ging los, als es grün wurde, worauf die Frau, die im gleichen Tempo gleichzeitig losging, den ganzen Weg bis runter zum Rheinufer nur ein, zwei Schritte hinter mir herging. Bin fast wahnsinnig geworden.
Was macht ihr in einem solchen Fall, was kann man tun, ohne irgendwie weird rüberzukommen oder sich selbst unwohl zu fühlen?
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So, das Manuskript ist fertig! Ich war am Wochenende und heute sehr fleißig und habe für jedes Kapitel jetzt einen Infokasten geschrieben, unter anderem über die Westerland-Punks, die Elbphilharmonie, „Wir können gar nichts. Außer Hochdeutsch“, Theodor Storm und das graue Husum und die Abwanderungswelle aus dem Osten.
Ich glaube, jetzt ist das Buch atmosphärisch dicht und könnte ein Page Turner werden. Da sind jetzt meine gepimpten Reisetagebuchaufzeichnungen drin, die ihr teils schon kennt, ein kleiner Spannungsbogen, ein wenig Charakterentwicklung (jaja!), massig schöne oder kuriose Bilder dazu und jetzt eben noch Hard Facts in leicht verdaulicher Manier. Wird mir keiner mehr wegschlafen, wenn er das liest! Jetzt kann’s ans Layouten gehen.
„Die Bundesregierung will den Steuerfreibetrag im nächsten Jahr stärker anheben als bisher geplant. Aus dem Finanzministerium heißt es, der Freibetrag werde im Januar um 561 Euro auf 10.908 steigen.“
Steuerberater, werd kreativ! Vielleicht kann ich meine ganze Wohnung als Betriebsstätte absetzen. ?
„Nach Angaben der Tageszeitung Le Parisien soll der seit Sommer 2022 laufende neue Kontrakt Mbappé rund 630 Millionen Euro brutto über drei Jahre einbringen. […] Das Jahresgehalt wird auf 72 Millionen Euro beziffert, dazu sei eine Unterschriftsprämie von 180 Millionen Euro gekommen.“
Jajaja, zu viel und so, jeden Bezug zur Realität… Schere zwischen Arm und Reich usw… Was ich mich aber eher frage, ist: Wenn die Zahlen stimmen, wo ist der Gegenwert? Also klar hat der eine oder andere Scheichklub vielleicht das Geld für so etwas. Aber das Gehaltsgefüge kann ja nicht unendlich weit nach oben gehen. Der Rest kann da ja nie und nimmer mithalten. Kommt da bei den anderen Neid auf? Was ist, wenn Mbappé danach woanders hinwechseln will oder muss? Da kann er sich ja nur verschlechtern, und wer könnte ihn da überhaupt rauskaufen?
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Mehr habe ich heute nicht. ??♂️ Nicht mal einen Song des Tages. Deswegen habe ich hier einen zufälligen Song aus meinem Spotify-Mix der Woche ausgewählt und poste ihn hier ohne dafür zu bürgen, geschweige denn, ihn gehört zu haben. Hoffe, er taugt was. Ahoi!
Ich war heute im Rhein spazieren. Ja, richtig gelesen, im Rhein. Seit rund einem halben Jahr begnügt sich Deutschlands größter Strom mit kaum mehr als der Hälfte seines eigentlichen Bettes. Du kannst problemlos einige hundert Meter im eigentlichen Flussbett spazieren gehen.
Einige Leute haben dort mit Steinen feste Plätze angelegt und auch Lagerfeuerstellen erschaffen. Es blühen Blumen dort:
Viele Naherholungstouristen genießen die Ruhe da unten. Angler – ja, was fangen die da eigentlich noch an Fischen?
Ja, sicher, das nächste Hochwasser kommt bestimmt. Aber was ist eigentlich, wenn das jetzt das neue Normal ist. Der Rhein ist noch schiffbar, es könnte alles schlimmer sein. Aber wenn Deutschland langsam austrocknet – und danach sieht es aus – ja, wo sollen wir dann eigentlich alle noch hinziehen, wo es dann noch Wasser gibt und noch bewohnbar ist?
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Dahmer (Netflix) ist super! Die Macher haben die Geschichte um den ruhigen Serienkiller Jeff Dahmer stark aufbereitet und aus allen Perspektiven erzählt. Die Sicht des Täters, seiner Angehörigen, der Opfer und wiederum deren Angehörigen.
https://www.youtube.com/watch?v=NVHHs-xllqo
Und die Geschichte hat einfach so viele Unglaublichkeiten. Wie die Nachbarin einen von Dahmers Morden durch die Lüftungsanlage hört, zum wiederholten Male 911 wählt, aber die Polizei einfach nicht kommen will. Wie Polizisten einen von Dahmer fliehenden 14-jährigen Jungen zurück in dessen „Obhut“ bringt. Wie dessen Vater später von Polizisten regelmäßig am Telefon schikaniert wird. Wie die Polizei im ganzen Fall überhaupt komplett versagt hat, weil Dahmer sich hauptsächlich schwule People of Color als Opfer ausgesucht hat, für die sich die Polizei nicht interessierte. Wie Dahmer im Gefängnis Fanpost bekommt und sich am Ende noch taufen lässt, damit seine Sünden „weggewaschen“ werden, während die Kirche für die Opfer keinen Trost bereithält.
Das Ganze mit durchgehend tollen Schauspielern – allen voran Evan Peters – fesselnd und sehr kurzweilig erzählt. Can recommend!
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Fast 6 Wochen schleppe ich die Scheißbronchitis jetzt mit mir rum. Und abgesehen davon, dass es mir mental erstaunlich gut geht (meine besten Freunde sind weggezogen, mir fehlt die Perspektive, ich kann mich nicht bewegen, es ist Krieg, alles wird teurer, wir heizen das Klima eher noch mehr an -> mir geht es super ??♂️), sind die Folgen fatal. Ich habe mehrere Kilos zugenommen (hab mich noch nicht auf die Waage getraut, aber ich kann es auch an meinem Bauch ablesen), kaum noch Fitness, bekomme langsam Rücken, will mich bewegen, darf nicht…
Ich kann nicht mehr tun, als einen Post-Bronchitis-Sportplan zu entwickeln, der immerhin etwas nachhaltiger wäre als zuletzt. Man hat ja viel nachgedacht und ist jetzt auch in einem gewissen Alter. Ich muss weg von diesem Brute-Force, hin zu: mehr Köpfchen. Heißt auch: Mehr Theorie pauken (klingt trocken, aber im Falle von TT sind es hauptsächlich spannende YouTube-Videos) und sich mal ernsthaft mit HIIT beschäftigen. Ich mach mal…
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Guy has a point:
Also, mal abgehen davon, dass das ganz plumpe Eigenwerbung ist, komme ich über das mit der „tägliche[n] Kunst Dosis“ nicht hinweg. Tägliche Dosis Kunst, täglich Kunst Dosis. Tägliche Kunst Dosis. Jach! Er hat’s geschafft, dass mein Gehirn draufrum kaut. Und wenn das sein Ziel war, dann ist es ja schon Kunst. ???♂️
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Jeder Film auf Apple TV+ ist irgendwie gleich. Alleinerziehendes Elternteil kommt zurück in die Heimat, muss sich der Vergangenheit stellen, hat keine Bezugsperson außer früherem besten Freund, blablabla. Könnte trotzdem immer wieder einschalten und werde ich hier wohl auch. ?
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Es gibt Belgizismen, wie „anbefohlen“ oder „Fritüre“. Nice!
Sehe ich das richtig, dass Deutschland eigentlich das letzte Land dieser Größe ist, in der Demokratie noch funktioniert? Das nicht völlig gespalten ist, wie die USA, das nicht droht, zu einer Diktatur zu werden, wie es in Türkei und Russland schon passiert ist, oder in der Rechtspopulisten an der Macht waren oder sind wie in Italien, Schweden, wieder den USA, Ungarn, Brasilien, Japan, bald vielleicht auch Frankreich…
Der Demokratie geht es nicht besonders gut, dieser Tage, aber hier funktioniert sie noch. Könnte Deutschland dann nicht eigentlich all in gehen und zur Zufluchts-Demokratie werden. Also das, was die USA einmal waren? Ein Land, das sich Menschenrechte nicht nur auf die Fahnen schreibt, sondern auch handelt, schneller handelt, und nicht etwa frühere Helfer in Afghanistan den Taliban überlässt, sondern sie dort rausholt. Ein Land, das klarer und deutlicher anspricht, wenn anderswo die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, selbst wenn das Nachteile mit sich bringt. Ein Land, das zur dauerhaften Zuflucht für politisch Verfolgte werden könnte, in der gut ausgebildete Fachkräfte dauerhaft bleiben könnten, selbst wenn es mit der Sprache schwierig ist. Ja, ich weiß, wird teilweise schon gemacht. Aber es ginge noch mehr, deutlich konsequenter und vor allem: schneller. Würde ich mir wünschen.
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Buch: Gestern 2 Infokästen, heute 4 Infokästen, morgen vielleicht nochmal 3, dann wäre das meiste geschafft.
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Ganz schön was los neuerdings vor dem Namenlos und dem Bla in Bonn. Die Ecke scheint zu alten Zeiten zurück zu finden:
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Manchmal wundert man sich über sich selbst und die eigene Ignoranz. Zum Beispiel, dass es einen überrascht, wenn man Dinge besser kann, die man mehrmals am Tag übt, statt nur einmal. Selbst wenn man nur kurze Pausen zwischendurch macht. Eigentlich ja logisch, trotzdem habe ich das jahrelang mit nichts praktiziert.
Zum Beispiel das vermaledeite D auf der Ukulele. Drei Seiten auf demselben Bund gleichzeitig greifen. Das ist auch ohne Wurstfinger akrobatische Schwerarbeit…
Gelang mir aber immerhin beim vierten Versuch heute ein paar Mal, und ich konnte Strophe (warum nach der Rechtschreibreform eigentlich nicht „Strofe“?) und Refrain von „Every Single Night“ von The Harmaleighs nachspielen. Was übrigens Lied des Tages ist (hatte ich das hier noch gar nicht?!). Enjoy:
… weniger Nachrichten zu lesen, keine News-Apps zu nutzen, Neuigkeiten zu verpassen, Google Discover oder Nachrichten-Widgets auf der Browser-Startseite nicht einzuschalten und die Breaking-News-App zu deinstallieren. Spätestens nach einer Woche wirst du dann eine deutliche Verbesserung deiner Gemütslage feststellen. Wenn dir langweilig ist und du das Gefühl hast, im News-Vakuum zu sitzen, dann steuere von dir aus 1-2x am Tag eine Nachrichten-Website an. Das ist Informationsflut genug. Oder du wartest einfach auf die Abendnachrichten, in der alles Wichtige vorkommt. Oder du lässt es ganz, denn wirklich wichtige News werden schon irgendwie zu dir durchdringen.
Als ich heute beim Abendspaziergang auf einer Ströer-Reklametafel vom Rücktritt von Liz Truss las, da rutschte mir aber doch ein „Whuat?!“ heraus. Das kam für mich wirklich aus dem Nichts. Klar, es gab Gerüchte und Meldungen darüber, dass ihr der Rückhalt in der Partei fehle und sie wackele. Aber ganze 44 Tage nur im Amt, damit hätte ich nicht gerechnet. Als ein möglicher Nachfolger (wenn auch einer mit geringen Chancen) wird den Meldungen nach, die ich dann las und hörte, sogar Truss‘ Vorgänger gehandelt, der letztlich ebenfalls krachend gescheiterte Boris Johnson. U.K. – das neue Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Dass das eine unterhaltsame Nachricht ist, sehe ich durchaus. Ob es eine wichtige Nachricht ist, bleibt die Frage. Der WDR dachte sich in den Abendnachrichten: nö. Und brachte die Truss-Meldung erst als zweites nach dem neuen Entlastungspaket der Bundesregierung. So kann man es durchaus sehen.
Dass ich die WDR-Nachrichten (und auch Sportschau und n-tv) abends und morgens auf dem Google Nest Audio im Bad höre, darüber war ich heute Abend dann aber ehrlicherweise wieder glücklich. Denn verpassen wollen hätte ich das Theater schon nicht. Dazu rate ich dir!
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Der Spott ließ natürlich nicht lange auf sich warten. ?
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Buch: Damit, in jedes Kapitel einen Infoblock einfügen zu wollen, habe ich mir echt was aufgehalst. Heute schrieb ich nach doch überraschend aufwändiger Recherche (zumindest für so einen kleinen Absatz) über Klosterbier in Bayern. 15 Blöcke fehlen mir jetzt noch; das wird noch ein Act werden.
Vielleicht muss man auch das positiv sehen: Mein nächstes Buch soll ja ein Reiseführer werden (der über Singapur – remember?). Da kann ich hier schon einmal etwas üben.
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Das Google Pixel 7 Pro macht gute Selfies!
Oder vielleicht gucke ich auch zur Abwechslung einfach nur mal entspannt.
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Son Mieux: Easy (2015):
Der klingt irgendwie so, als wäre es ein Welthit gewesen. War es einer? Ich bin da völlig raus…
Ukulele-Unterricht heute, die dritte Stunde. Wir sind bisher ziemlich planlos vorgegangen und haben trotzdem eigentlich schon ganz schön was geschafft. Töne, Anschläge, Grifftechnik, Aufbau von Akkorden, Tonleitern, Oktaven, Halbtöne (und noch einige Fachbegriffe mehr, die ich schon wieder vergessen habe). Zuletzt ging es darum, wie man Tabs eigentlich richtig liest und spielt.
Weil er selbst auch keinen Plan hatte, fragte mich Sascha heute, ob ich derzeit noch einen Song zu spielen probiert hätte. Und ich sagte: ja, den Song, den ich gestern hier im Blog gepostet hatte, habe ich heute Morgen noch versucht, nachzubauen. Welcher war denn das, fragt Sascha?
Und dann haben wir den Rest der Stunde damit verbracht, „Open Passageways“ von All Them Witches zu analysieren, nachzubauen und zu spielen. Sascha hat mir noch einmal genau erklärt, wie ich Ukulele-Tabs im Netz lesen kann und wie Töne die Grundlagen von Akkorden bilden. Ich habe die ganze Zeit auf den Moment gewartet, an dem er sagt: „So, genug rumgespielt für heute, wir müssen jetzt ernsthaft Theorie lernen.“ Aber der Moment kam einfach nicht.
Auf dem Nachhauseweg kam mir der Gedanke, wie es eigentlich wäre, noch einmal in der Schule zu sein. Aber mit solchen Lehrern, mit einem freien Lehrplan und mit echter Motivation.
Ich weiß nicht, wie es euch ging, aber ich habe Schule nur als diesen Druckkessel kennengelernt. Immer müde hin, alle mies gelaunt, viel Stoff, der dich gar nicht interessiert und schlecht erklärt wird, Lehrer, an denen zum Teil Diktatoren verloren gegangen sind.
Was wäre, wenn man das anders aufzöge? Mit Bock, ohne Druck, mit modernen Lernmitteln und viel Spaß bei der Sache. Vielleicht hätten dann sogar die Lehrer noch einmal Lust, den Stoff anders zu vermitteln. Hätte ich beinahe noch mal Lust drauf, um meine ganzen Defizite ein für alle Mal aufzuholen oder noch etwas Neues zu lernen. Musikunterricht mit der Ukulele, Deutschunterricht mit moderner Literatur, na ja, und halt noch irgendwas Technisches. Vielleicht zur Abwechslung mal mit YouTube-Videos und an anschaulichen Beispielen/Projekten erklärt.
Nur bitte nicht morgens um 0750 Uhr. Die ersten beiden Stunden würde ich schwänzen. Vielleicht kann man auch gleich erst um 1000 Uhr anfangen, wie meist auf Fortbildungen.
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iCloud, ich hasse dich:
Wechselt Apple jetzt ernsthaft auf Pfund, weil der Euro so schwach ist? ?
Mache ich übrigens nicht. Ich finde iCloud so mies, dass ich dafür keinen Cent ausgeben möchte, wenn ich nicht muss. Meine freien 5 GB sind anscheinend auch nur deswegen voll gewesen, weil das neue iPhone ungefragt Updates dort abgelegt hat und WhatsApp sich automatisch dort sichert. Brauche ich aber beides nicht.
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Buch: Die vertikalen Bilder habe gestern Abend doch noch alle auf 3:4 umgemodelt. Sieht wirklich besser aus, du bist näher am Geschehen:
Ansonsten war es heute ein grässlich unproduktiver Tag. Ich wollte eigentlich heute Abend ein ganzes Stück weiterkommen mit den Infokästen zu jedem Kapitel, aber mir ist einfach nichts eingefallen, worüber ich zu Baden-Württemberg hätte schreiben können. Und statt andere Kapitel vorzuziehen, habe ich es irgendwann drangegeben. Nee, das heute war nichts. Vielleicht muss so ein Tag aber einfach auch mal sein.
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Holt eure Lupe raus und sucht den Content auf dieser Seite vom Bonner Generalanzeiger:
Wenn man wenigstens scrollen könnte, wäre es ja nicht so schlimm. Kann man aber nicht…
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Ja, nee. 10 Prozent Inflation pro Tag oder was?
Es gab auch Tomaten für 10 Euro, das Kilo.
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Und ob er das muss!
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Ach Scheiße. Ich kann den Tag nicht abhaken, ohne zumindest einen Infokasten geschrieben zu haben. Dann erstmal zum Kapitel danach über Neuschwanstein:
Spotifys Killerfunktion ist das Song-Radio. Suche dir einen Song aus, den du magst, und tippe auf die Option „Song-Radio spielen“. Spotify generiert dann eine Playlist aus passenden Titeln zu deinem Song.
Ich wollte „What the Fuck“ von The Boxer Rebellion hören, drückte auf Radio und bekam eben das „What the Fuck Radio“. Die Playlist ist episch! Habe fast alle Tracks zu meiner – mittlerweile etwas langen – Aventurer’s Playlist hinzugefügt.
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Buch: Hab alle Bilder bearbeitet. Dumm nur, dass mir ab etwa der Hälfte auffiel, dass ich alle Bilder im 16:9- oder 9:16-Format aufgenommen habe und dass zumindest auf engen Buchseiten 3:4 bei vertikalen Bildern besser wirkt…
Eh, reicht morgen! Sollte aber auch gar nicht mehr so viel sein.
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Seht ihr: 3:4 wirkt besser…
Die Bonner Altstadt ist derzeit voller Erstis. Weiß man kaum, ob man weinen oder lachen soll…
Spaß: Die tun ja keinem was. Und mittlerweile wünsche ich mich nicht einmal mehr in das Alter zurück. Ja, man sah besser aus (sah man? ?), man war fit, voller Energie, Enthusiasmus und Träume. Und heute…
Heute hat man Kohle, immer noch Träume – und kann sie verwirklichen! – und das mit dem Enthusiasmus beschränkt sich zwar auf Leuchtturmprojekte, aber im Prinzip ist er noch da.
Also alles bestens. Nur etwas mehr Energie könnte noch…
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Note to self: Gedanken für Blogheadlines schon tagsüber kurz hier festhalten. Abends habe ich nämlich meist wieder vergessen, was der leuchtende Einfall war, und worüber ich eigentlich abends schreiben wollte…
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Langsam wird’s bisschen spooky, was moderne Smartphones – hier das Google Pixel 7 Pro – so alles können:
Frage mich außerdem, was man davon hat. Du weißt dann hinterher, dass du geschnarcht hast. Und dann? Was hat derjenige, der mit dir eventuell die Schlafkammer teilt, dann davon? ? Außer dass er dann beweisen kann, dass einer von euch besser künftig in einem anderen Raum schläft.
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All Them Witches: Open Passageways (2016):
Toller Song! Und hey, ich glaube, ich kenne die Akkorde, um das auf der Uke nachzuspielen. ? Morgen mal ausprobieren.
War für mich heute 0830. Ich weiß, das ist nicht wirklich früh. Aber weil ich mich gesundschlafen wollte, bin ich in den letzten Wochen selten mal vor 1000 oder 1100 aus dem Bett. Hat nicht wirklich funktioniert.
Heute zumindest habe ich gemerkt, dass mich das frühere Aufstehen deutlich produktiver macht, selbst wenn ich mich zwischendurch noch einmal eine Stunde schlafen legen würde (was ich heute gar nicht gemacht habe). Ich habe dann gleich morgens etwas Zeit für Kreatives und bekomme noch vor dem Mittag richtig was weggeschafft. Am Nachmittag dann Zeit für mehr. Ich versuche mal, das mal beizubehalten.
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Buch: Dass ich das Gefühl habe, dass meinen Texten noch irgendwas fehlt, könnte daran liegen, dass ich sie derzeit völlig ohne Bilder betrachte. Während ich gerade den Ordner dazu sortiere und die passenden Bilder auswähle, wölbt sich mein Mund zu einem U. Da sind ein paar echt irre Schnappschüsse bei. Ich glaube, mit denen könnte das eine richtig runde Sache werden.
Paar hübsche Bilder sind da außerdem auch noch bei:
Jetzt ist nur die Frage, wie das alles auf einem monochromen E-Book-Reader wirkt und wie teuer das den geplanten Druck macht. Spart euch vielleicht ein paar Euro zusammen. Ganz so billig kann das alles leider nicht werden… ?
Bilder also fertig aussortiert. Jetzt muss ich sie „nur“ noch leicht bearbeiten, geraderücken, bisschen Helligkeitskorrektur, den passenden Ausschnitt wählen. Dann das Manuskript noch um die Infokästen ergänzen, layouten… Es wird irgendwie nicht weniger…
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Meine erste Begegnung mit einer Google Pixel-Watch. Und ich muss sagen: weniger überflüssig, als ich gedacht hätte:
Sie kommen langsam dahin, dass ich so eine Watch wirklich gebrauchen könnte. Aber richtig notwendig, und dann die Akkulaufzeit… Hab sie zur professionellen Begutachtung an den Sven weitergeschickt.
Niederländischer Hiphop – ja, das gibt’s. Das ist vom Klang her ungewohnt, muss aber gar nicht schlecht sein. Vom Text her… ich verstehe erschreckend wenig:
Werde den mal zu meiner Zwischenprüfung machen.
Das ist er übrigens, und ich finde den Tune echt lekker:
Typhoon – Zandloper (2014):
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