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OK

Aventure Pieces #12: Once in a Lifetime

Stellt euch vor, ihr könntet mit eurer Vergangenheit komplett abschließen. Mental, aber auch materiell. Also alles, was ihr Zeit eures Lebens angehäuft habt, loswerden. Ein für alle Mal. Alte Unterlagen, Papierkram, Klamotten von anno dazumal, Bücher, die ihr seit vier Umzügen mit euch rumschleppt, alte Technik, die ihr nie wieder braucht. Alte Dateien und Fotos auf euren Festplatten. Aber auch negative Gedankenmuster und sogar Gewicht.

Ich reduziere das alles seit Jahren. Der Rest wird kleiner und kleiner. Nun habe ich die einmalige Chance, alles loszuwerden. In einem Monat möchte ich so weit sein. Was ich behalten möchte, kommt in eine Schatzkiste, alles Andere, was ich auch nicht wirklich zum Leben brauche, kommt weg oder wird ausgetauscht. Ich sprach schon Anfang des Jahres des Jahres davon. Jetzt gilt’s.

Auf das Ende des Regenbogens bin ich gespannt. Was wird da sein? Werde ich glücklich sein, erleichtert, frei? Vorher wird es auf jeden Fall noch viiieeel zu tun geben. Stellt euch die nächsten Wochen darauf ein, dass es hier viel darum gehen wird.

Ach ja, wenn noch einer ein kaum benutztes iPad Mini 4 samt Hülle und Logitech Crayon braucht…

Ladies and Gentlemen, we have a new car stereo! Der Anschluss war am Ende das kleinste Problem, zwei Stecker einfach einstöpseln. Schwerer war es, den alten Käfig da wieder rauszubekommen, den neuen rein und dann das neue Radio so reinzufriemeln, dass es nicht rausguckt.

Hat mich einiges an Nerven gekostet, aber war so gesehen mein größtes Erfolgserlebnis heute. Danke an Bene für die Supervision!

Talking about Super Vision: Oberhalb spannt ihr euer eigenes Smartphone ein. Dann sieht’s zumindest auf den ersten Blick so aus wie eins dieser neuartigen Autoradios mit Display.

Schluss aus vorbei übrigens: Ich hab mir jetzt endlich ein Notebook bestellt. Geworden ist’s das Dell XPS 13 (2020). Nachdem ich gestern keins mit Rabatt gefunden habe, habe ich heute noch einmal unter den Business-Konfigurationen nachgeschaut. Und siehe da: Eins mit Full HD+, 16 GB RAM und Touch – und sogar 14 statt 10 Prozent Rabatt.

Der Plan ist, Linux draufzuhauen, Windows aber draufzulassen. Ich würde gerne wieder mehr zocken. Und für den Notfall, wenn mal das eine oder andere auf Linux nicht funktioniert. Wieso und warum jetzt das und warum kein Apple mehr. Darüber wird’s später noch viel zu erzählen geben.

Der Podcast mit dem Gerhard war dann in Folge 1 irgendwie auch sooo toll nicht. Okay, der Mann ist mittlerweile 76, aber er redet immer noch genauso wie früher. Es vergingen keine 2 Minuten, da hatte er sich schon selbst auf die Schulter geklopft. Neulich schrieb ich, dass ich den Typ Schröder mag. So ganz kann ich das jetzt nicht mehr unterschreiben. Dafür kam er mir in der halben Stunde schon wieder zu altklug, selbstbeweihräuchernd und auch gar nicht mehr so intelligent vor. Die Agenda 2010 hält er immer noch für eine gute Idee. Dann waren die 30 Minuten immerhin gut, um einen Mythos zu entzaubern. Auch nicht schlecht.

Bild des Tages ist ein Schnappschuss von gestern. Der ist mir da vor die Linse gehuscht und verleiht dem Ganzen eine nicht geplante Dynamik:

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Möh

Aventure Pieces #11: 48 Stunden vegan

Voll das Aventure, mich 48 Stunden lang vegan zu ernähren… Ging natürlich für die kurze Zeit vergleichsweise einfach. Hummus auf Toast, einmal zum veganen Burger ausgebaut, Kartoffel-Gemüsepfanne, Baked Beans, Kaffee mit Hafermilch, sogar zum Mäcces hätte ich gehen können. Einen Cappuccino machte ich versehentlich mit Kuhmilch und nahm einen Schluck. Als Wiedergutmachung habe ich aus den aufgetragenen 36 Stunden 48 gemacht.

Aber auch keine Sekunde länger, das sage ich euch! Der Nachtisch nach exakt 48:01 Stunden enthielt schon wieder Kuhmilch. Schaue ich in meinen Kühlschrank, ist da kaum etwas mit Fleisch, aber tierische Produkte sind dann doch in fast allem, vom Kräuterbutterbaguette über den Käse (klar), die Burgersauce bis hin zum Schokoriegel. Ich könnte mich über Wochen vegetarisch ernähren ohne groß was zu vermissen, aber vegan? Ist ein zehnmal härteres Kaliber und hätte ich ganz ehrlich keinen Bock drauf.

Botschaft angekommen! Und meinen größten Respekt (ja, im Ernst) an jeden, der das hauptberuflich macht. Paar leckere vegane Sachen gibt’s aber durchaus:

Dell hat mal wieder alle neuen XPS-13-Laptops im Angebot außer dem, den ich haben möchte. Von wegen „frei konfigurierbar“. Ich will ja eigentlich gar nicht viel, nur 16 GB RAM (dass 8 GB immer noch Standard sind, ist völliger Quatsch) und ein Full-HD-Display mit Touch (UHD frisst viel zu viel Strom). Als Alternative hatte ich das Lenovo Ideapad C340 ins Auge gefasst. Klingt nach nix, hatte aber eigentlich alles, was ich brauche – nur leider auch keine 16 GB. Ein neues Notebook und ich, es soll wohl einfach nicht sein.

Es gibt schon ulkige Namen manchmal:

Public Cloakroom:

Habe den Juni zum endgültigen Monat erklärt. Danach würde ich gerne fertig sein, mit dem Minimalismus-Ding, mit allem eigentlich. Das wird noch einmal viel Arbeit werden… Aber dann wäre ich auch durch.

Bin raus für heute. Macht euern Scheiß alleine… (#Scheißtag)

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Möh

Aventure Pieces #10: Zahnlose „Bild“, ich bin enttäuscht

Nicht unbedingt High Class, dass die „Bild“ angebliche Gegner von Dr. Drostens bisher noch nicht veröffentlichter, neuer Studie aufgetrieben, mit höchstens einem von ihnen wirklich gesprochen, sich ansonsten bei Twitter-Zitaten bedient und Drosten selbst für eine Stellungnahme zu komplexen Vorwürfen gerade mal 1 Stunde Zeit gegeben hat. Drosten hat das kritisiert, die vermeintlichen Zitatgeber haben sich auf seine Seite gestellt, die „Bild“ viel Kritik für ihre Herangehensweise einstecken müssen. Und der Beitrag, der dann heute trotz allem erschienen ist, ist an Unsäglichkeit kaum zu… er trieft vor… er ist unfassbar… harmlos.

Kein „DROSTEN LÜGT“, kein „Die Wahrheit über den Corona-Besserwisser“ oder „SO FALSCH LIEGT DROSTEN“ oder „UNWAHR!!! DAS SAGEN STATISTIKER ÜBER MERKELS STAR-VIROLOGEN“.

Statt dessen eine Überschrift mit Nebensatz, beinahe sachlich. „‚Wir empfehlen, den Fehler einzugestehen und die Studie zurückzuziehen'“? Da fuck?!

Es folgt eine recht sachliche, wenn auch dünne, Argumentation, die schon erwartet wenigen Zitate, die keine direkte Antwort auf die Studie sind, die noch gar nicht fertig ist. Dass die genannten Experten, einer mit „Sir“ im Titel, eher die Methodik bemängeln, nicht den Inhalt der Studie, steht da höchstens zwischen den Zeilen. Und, ja, er fällt, der Satz: „Jetzt ist klar: Die Ergebnisse der Drosten-Studie sind wissenschaftlich nicht haltbar.“

Ganz ehrlich: So ein „Bild“-Beitrag muss im öffentlichen Diskurs erlaubt sein, Kritik am Vorzeige-Virologen auch. So einen Artikel muss Drosten aushalten können, aber ganz ehrlich: Das kann er auch, problemlos.


Nicky hat gesagt, ich soll Trennzeichen hier einbauen. Oben seht ihr so eins. Ich bin noch nicht überzeugt…

Wobei es heute eh nichts zu erzählen gibt. Ruhiger, ereignisloser Tag. Nichts, was mich aufregen könnte, hat mich wirklich aufgeregt, nicht einmal die „Bild“… ach egal… Ein ebensolches noch, dann lassen wir’s für heute gut sein:

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Hm

Aventure Pieces #9

Schöne und auch traurige Visualisierung der bislang 100.000 Corona-Toten in den USA in der New York Times. Scrollytelling at its best.

It’s all about dem aerosoles, baby, Doc Drosten says. Ja, und jetzt? Ein paar Jahre kein Fitnessstudio, kein Tischtennis, Großraumbüros nur noch mit einem Drittel an Personal? Kann es ja irgendwie auch nicht sein.

Wenn Gerhard Schröder zusammen mit Bela Anda einen Podcast macht… dann habe ich da irgendwie Bock drauf. Die Person Schröder habe ich immer gemocht. Coole Type, Vollblutrhetoriker, einer, mit dem ich gerne mal ein Abend durchzechen würde. Politisch habe ich ihn gehasst. Neoliberaler als ein Christian Lindner es sich in seinen feuchtesten Träumen ausmalen könnte, hat er eine derart entmenschlichte Privatisierung vorangetrieben, dass selbst Helmut Kohl bei dem Gedanken schlaflose Nächte bekommen hätte. Er hat den Sozialstaat so massiv gekappt, dass in diesem Land mittlerweile blanker Hass regiert, woran wir bis heute knabbern und seine Partei letztendlich zu Grunde gehen wird (die erst in Scharping-Geschwindigkeit zu verstehen beginnt, warum sie plötzlich keiner mehr liebt). Könnte polarisieren, so ein Podcast, aber dafür ist die Person Schröder schon wieder zu sehr von sich eingenommen; der ganze Mist klingt zu hart, als dass man sich vorstellen könnte, dass nur eine Person für all das verantwortlich ist. Reinhören werde ich trotzdem oder gerade deswegen mal.

Mein Test mit dem E-Moped Kumpan 1954 RI ist online. Wenn es nur nicht so teuer wäre…

Charlie Chaplin: The Pawnshop (1916). Toll 🙂

https://www.youtube.com/watch?v=N9Yozd2KKKo

I’m giving you some night pics:

Kleine Gutenachtmusik: Knight Rider Theme mit 8 Cellos:

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Tech

Aventure Pieces #8: Wenn das mal gut geht

Seit wir jetzt auch wieder in Restaurants, Kneipen und Biergärten gehen können, ist Corona für viele denn auch vorbei. Oder anders gesagt: Wenn der Staat oder das Land kaum noch was vorschreiben, dann hält sich auch keiner mehr daran. Gestern und die vergangenen Tage teils Haarsträubendes erlebt. Leute, die im Biergarten völlig arglos ohne Distanz und Mundschutz an dir vorbeilatschen, Freunde, die sich dir direkt gegenüber setzen und es nicht verstehen können, wenn du zurückweichst, Köche, die ihre Maske nur halb aufhaben, KellnerInnen, die einfach nicht verstehen können, warum Nicky und ich (aus 2 Haushalten stammend und weder verwandt noch verschwägert) nicht direkt gegenüber sitzen, sondern lieber etwas Abstand halten wollen.

Nicky hat in ihrem tollen Gastlog auch noch einiges dazu geschrieben. (Wer möchte noch gastloggen?)

Es wird nichts passieren, und das ist vielleicht sogar das Schlimme. Einerseits natürlich toll, Corona scheint überwunden, aber, auch da haben wir gestern nochmal drüber diskutiert: Das dürfte erst die Ruhe vor dem Sturm bzw. der zweiten Welle sein. Oder anders gesagt: Ja, geht all in, genießt den Sommer – und rechnet damit, dass es ab Herbst noch mal so richtig losgeht.

It had to be done…

Letztendlich schlichte Notwendigkeit. Da wir auf der Arbeit zuletzt immer mehr Telefonkonferenzen oder Podcast-Testläufe hatten, brauchte ich ordentliche Kopfhörer. Mit den In-Ears aus dem Samsung oder den Over-Ears von Boltune, die ich dafür zuerst benutzt habe, habe ich mich selbst beim Sprechen nur dumpf bis gar nicht gehört. Ich brauchte also etwas mit offener Bauweise.

Und ja, es sind die echten. Ich wollte immer schon True-Wireless-Kopfhörer haben und hab jetzt (wie offenbar bei allem, was ich tue) jahrelang nach „den richtigen“ gesucht. Die falschen hatte ich schon, aber die haben nicht funktioniert. Jetzt konnte ich eigentlich nicht mehr länger warten. (Okay, ich könnte die mit Kabel nehmen, aber… nee… 😉 Kaum zu glauben, dass es sie schon seit Dezember 2016 gibt. Man hätte sich also dreieinhalb Jahre Kabelfrust ersparen können…

Speaking of which: Schaut man sich an, wie viel Zeit so mit Warten, Probieren und Rumärgern vergeht, sollte ich auch langsam mal beim Thema neues Notebook zur Tat schreiten. Mein aktueller Favorit: das Lenovo Yoga C940. Hatte ich ja neulich getestet, stimmte auch fast alles, war höchstens bisschen schwer, und die Akku-Laufzeit mit dem 4K-Display ziemlich schwach. Gibt es aber auch in Full HD…

Ich gebe mir noch zwei Wochen Bedenkzeit…

Before…

After…

Spaß! Natürlich anders herum. Und, Mann, war das eine Plackerei! Zumal in dem einen Karton noch ein recht voluminöses Testgerät war, das ich bei der Gelegenheit noch schnell ausprobiert und dann ins Auto gewuchtet habe. Natürlich sind unsere Altpapiertonnen gerade alle voll, also wollte auch die Pappe wegchauffiert werden… Aber hat sich gelohnt. Challenge fulfilled!

Als nächstes hat Nicky mir aufgetragen, mich 36 Stunden lang vegan zu ernähren. Ich behaupte mal, das kriege ich hin. Ich trinke dann einfach Kaffee mit Hafermilch (mache ich ohnehin inzwischen bevorzugt, die Barista Edition von Oatley, ich sag es euch!). Sandwichtoast mit Hummus. Und fürs Hauptgericht wird sich schon was finden. Also: Challenge accepted!

Ich musste herzlich lachen:

Warum? Na, deswegen:

Dabei war’s eigentlich ziemlich lecker:

Ich wollte eigentlich nach ner Viertelstunde ausmachen, weil mir das zu unrealistisch schien. Blinde, die gegeneinander Krieg führen? Wie soll das überhaupt gehen.

Aber dann hat’s mich doch irgendwie gepackt. Jason Momoa sehe ich sowieso immer gerne. Gut gemacht ist es in jedem Fall und spannend irgendwie auch. Wird die Abschlussshow für mein iPad (eBay).

Skulpturen-Street-Art!

Hey, I like this song!

Könntet ihr euch vorstellen Wandern auf Pilgerwegen zu gehen? Ich hätte da Bock drauf.

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Yeah

Nickys Gastlog

In Leer haben sich in einem Restaurant 7 Menschen mit Corona infiziert obwohl alle Schutzmaßnahmen und Abstände eingehalten wurden.

Eben höre ich dann im Radio dass auch der Inhaber & Koch infiziert ist und dass es sich dabei nicht um den normalen Restaurantbetrieb handelte, sondern dass er mit 40 Freunden, Lieferanten und Angestellten dort die Eröffnung gefeiert hat.

Ja, ne, ist klar. NATÜRLICH wurden die 40 Leute auf 20-30 Tische verteilt und auf jeder blieb auf seinem Platz und hat auf dem Weg zum Klo seinen Mundschutz angezogen. Genau so laufen Partys!

Das könnte tausende deutsche Gastronomen ficken wenn es jetzt heißt „Restaurantbetrieb doch nicht sicher, es haben sich 7 von 40 Menschen trotz aller Sicherheitsvorkehrungen infiziert, wir müssen die Gastronomie wieder schließen“.

Klar, wird nicht passieren wegen dieses einmaligen Ereignisses, aber es ist egoistisch von dem Restaurantbetreiber das so darzustellen.


Ganz und gar nicht egoistisch hat sich hingegen der Wirt der „Kulisse“ in Köln verhalten.

Dort wurde es am Vatertag draußen immer voller und die Gäste haben die Anweisungen des Personals Abstand zu halten einfach nicht eingehalten.

Also hat er dicht gemacht. Hat, weil er die corona-Regeln nicht einhalten konnte, den gesamten Aussenbereich geschlossen, auch wenn ihm das viel Geld und einige erboste Gäste eingebracht hat. Guter Mann.



Heute Abend treffe ich Jürgen in Bonn und weil es kalt und ungemütlich ist, würde ich mich heute vorsichtig an die Aussengastronomie trauen, in der Hoffnung dass echt wenig los ist.

Also wirklich nur da aufhalten wo man Abstände einhalten kann und wo einem auch kein Penner ins Gesicht spuckt.

Das Schänzchen würde ich sehr gerne mal ausprobieren, aber: die haben kein Flaschenbier. Wäre in einem Biergarten auch ausgesprochen komisch.

Da die Frage nach Übertragung durch schlecht gespülte Gläser noch nicht abschließend geklärt ist, frage ich mich wie banane es wäre wenn ich mit Sagrotan-Tüchern den Gläserrand abwischen würde. Im Zweifel wäre es mir aber auch egal, wenn man mich für bekloppt hält.

Und während ich die Thematik google, stosse ich auf „Glaselli“, den fröhlichen Glasranddesinfizierer

Ich bin begeistert. Ok, bis heute Abend bekomme ich den nicht mehr aufgetrieben, aber auch für nach Corona scheint mir das eine ausgesprochen sinnvolle Ergänzung meines Handtaschen-Survival-Kits zu sein.


Heute bei Arte in der extremst empfehlenswerten Dokureise „viral“, in der es eigentlich um Corona weltweit geht, gelernt: die Rumänen reisen nach Deutschland und GB um da als Erntehelfer zu arbeiten und weil Rumänien dann zu wenig Erntehelfer hat, kommen die Asiaten da hin. Bekloppte Welt.


Der/Die/Das perfekte Bruschetta:

Das Ciabatta oder Baguette am Vortag backen (ja, es macht einen Unterschied).

Dann das Brot aufschneiden, von beiden Seiten in Olivenöl braten und anschließend mit einer Knoblauchzehe abreiben.

Cocktailtomaten möglichst klein schneiden und mit ordentlich frischem Basililikum, sowie ein bisschen gepresstem Knoblauch und Salz&Pfeffer würzen.

Tomate mit dem Brot kombinieren und bei über 25 Grad Außentemperatur genießen.

Gescheitert sind wir heute nur am letzten Punkt ?


Großartig!


Manchmal bin ich sehr müde


Ok, der Biergarten scheint recht sicher und wie soll ich sagen: ist das cool nochmal im Biergarten zu sein! Der erste Biergarten des Sommers ist einfach ein Event

Ok, läuft nicht alles wie geplant. Trotz riesiger Schilder am Eingang setzen die Leute ihre Masken nicht auf, obwohl das auch Outdoor eigentlich (hier) vorgesehen ist, so lange man nicht am Tisch sitzt.

Und Kellner sowie Kinder bekommen das mit dem Abstand auch nicht immer so hin.

Aber: die Gläser kommen aus einer maximal temperierten Spülmaschine, die Tische werden nach jedem Besuch desinfiziert, alle Tische haben ordentlich Abstand, man ist wirklich bemüht das hier hinzubekommen.


Ein bisschen anders sieht es im nachfolgenden, libanesischen Restaurant aus.

Obwohl es sehr leer ist, will man uns einen Zweiertisch geben. Ich sage dass wir nicht aus einem Haushalt sind, sie entgegnet „kein Problem, zwei Haushalte und dürfen an einen Tisch!“

Ja, schon klar, aber wir wollen nicht. Unverständnis. Aber zwei Haushalte an einem Tisch ist erlaubt!

Jahaaaa, können wir bitte trotzdem an einen Vierertisch? Danke!

Man lässt und uns bringt statt der Speisekarte ein Buch, in dem wir unsere Adresse hinterlassen müssen. Jürgen merkt mein Unbehagen und bietet mehrfach an dass wir noch abhauen können.

Ich habe nicht wirklich Angst mir hier Corona zu holen, die Fallzahlen sind super niedrig, das Mädel trägt ne Maske (steht dennoch die ganze Zeit neben Jürgen während er das Buch ausfüllt statt einfach n Schritt nach hinten zu gehen), mir wird hier real nichts passieren, aber ich betrachte es eben als Experiment wie sicher sich essen gehen anfühlt.

Und bisher ist mein Eindruck: sie verstehen dass es Regeln gibt, aber sie verstehen nicht wieso. Man muss sich eintragen, aber alle mit dem gleichen Kuli. Sie trägt ne Maske, aber steht die ganze Zeit neben einem. Ausführung weitesgehend passend, aber Konzept dahinter nicht kapiert.

Eine andere Kellnerin bringt uns ein gemeinsames Brot mit einem gemeinsamen Dip und fragt warum wir nicht zusammen sitzen. Ich antworte dass wir nicht ein Haushalt sind. Sie strahlt „ist kein Problem, ihr könnt zusammen, das ist erlaubt“.

Ich antworte ihr dass wir das wissen, aber dass man sich ja auch anstecken kann wenn es erlaubt ist und genau da scheint ihre intellektuelle Kapazität auch ausgeschöpft und sie geht wieder.

Also, ne. Wir sassen draussen auf Abstand, haben keinen Dip geteilt, ich habe mein Bier aus der Flasche getrunken, mir nach Namensliste und Speisekarte die Hände desinfiziert, ich werde mir da nix geholt haben. Aber ich hatte nicht den Eindruck dass man dort Corona halb so erst genommen hat wie ich und damit kommt es für mich – im Gegensatz zum Biergarten – in die Kategorie „unsafe“.

(Essen war aber echt gut!)

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Aventure Pieces #7: Loggen macht lebendig

Seit über einer Woche logge ich schon wieder täglich (die Wochenenden lasse ich oft aus). Also kleine Sammelsurien statt Einzelbeiträge. Und irgendwie habe ich das vermisst. Es sortiert, es macht lebendig, es findet sich so viel zu erzählen und macht zu neuen Schandtaten bereit. Ist wie Tagebuch führen, nur öffentlich.

Na ja, und falls euch das zu langsweilig ist, tut’s mir zwar Leid. Aber in erster Linie loggt man für sich selbst. Da war übrigens noch die Frage nach einem Gastlogger. Wer möchte mal?

Und so kam es, dass ich mich heute einmal mit diesem Windows befassen und es neu installieren musste:

Wählt ihr bei der Installation ein deutsches Tastaturlayout, aber die USA als Land und Englisch als Sprache, liest Cortana euch ihre Anweisungen auf Englisch mit starkem deutschem Akzent vor. Kein Scheiß, und, ja: WTF Microsoft?!

Und außerdem… Ach was, soll’s. Aber ich weiß schon, warum ich eigentlich alle anderen Systeme lieber mag.

Dabei fiel mir heute ein, dass ich das langsam mal angehen sollte mit dem Neukauf eines Laptops. Ich kann da nicht für immer gar nichts tun. Es wird wohl auf ein Dell XPS, Lenovo Yoga C940 (ohne 4K) oder doch wieder ein Apple MacBook hinaus laufen. Ich warte nur noch auf Angebote. Überraschungen dennoch nicht ausgeschlossen.

Zurück zur Film-Challenge. Gestern war ich kurz auf die ersten Filme aller Zeiten eingegangen, heute schauen wir mal auf die Filme zwischen 1900 und 1909. Georges Méliès hatte schon 1896 einen frühen Horrorfilm gedreht, auf ihn geht auch „Die Reise zum Mond“ von 1902 zurück. Die Jules-Verne-Verfilmung ist eine der ersten Science-Fiction-Filme der Welt:

Seht ihr vermutlich direkt: Die hatten Spaß beim Dreh! Die Kulissen sind aufwändig gestaltet, es gibt Spezialeffekte und Stop-Motion. Kamerafahrten gibt es nicht, mit goldenem Schnitt haben sie auch noch nicht gearbeitet und trotz der nur 15 Minuten hat der Film so seine Längen. Trotzdem sehr liebevoll inszeniert, finde ich.

Das Musikvideo „Tonight Tonight“ der Smashing Pumpkins von 1995 übrigens ist eine Hommage an „Die Reise zum Mond“. Ihr findet einige Elemente aus dem Film im Video wieder, wie etwa die Rakete und das Mondgesicht. Am Schluss der Name des Schiffs S.S. Méliès ist natürlich eine Verneigung vor Georges Méliès, der seinerzeit übrigens 500 Filme gedreht haben soll. Das Smashing-Pumpkins-Video ist in meinen Augen ganz nebenbei eins der schönsten Musikvideos aller Zeiten:

Von 1903 stammt ein Film, der aufgrund seiner Machart heute gar nicht mehr so furchtbar alt wirkt. „Der große Eisenbahnraub“ von Edwin S. Porter arbeitet mit schneller Schnitttechnik, Vor-Ort-Aufnahmen (nicht in einem Studio), Kamerabewegungen und einer turbulenten Geschichte. Visionär für diese Zeit:

Zurück in der Gegenwart. Christopher Nolan’s bald startender neuer Blockbuster „Tenet“ könnte was sein:

Nicky hatte den Begriff „Schwanz“ zu malen…

Braucht noch einer ein paar Hipster-Schuhe? Ich hab sie mir mal bestellt, dann innerhalb meines Papier- und Kartonhaufens vergessen und die Rücksendefrist verpasst. Sie sind ungetragen, sehr bequem – und mir viel zu klein. Ich hab sie in 46 bestellt, reell ist es eher so 44. Mache euch nen sehr fairen Preis!

Ich mag es, wenn Aktivisten Plakatwände kapern und das Produkt so gut ist, dass es kaum einem auffällt:

Blue Hour in our yard:

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Aventure Pieces #6: Films

Filme vom Anbeginn der Zeit bis heute gucken (siehe letzte Ausgabe). Zum Glück ist die Filmgeschichte nicht so lang, dann aber doch etwas länger, als ich dachte. Ersten Recherchen nach ist das erste, was man Film oder Bewegtbild nennen kann „The Horse in Motion“ von Eadweard Muybridge von 1878. Kann ich sogar hier einbinden, damit ihr mitgucken könnt:

Es folgten zahlreiche weitere Tier- und Menschaufnahmen von Muybridge, viele davon mit mehreren Kameras geschossen, deren Setup ein wenig gar an die Actionaufnahmen aus Matrix erinnern. Zahlreiche andere Filmpioniere versuchten sich an Experimenten, darunter Thomas Edison. Kürzlich wurde ein früher Film der Lumière-Brüder von 1896 mit Hilfe Künstlicher Intelligenz in 4K neu produziert, sogar vertont. Titel: „Arrival of a Train“:

Aus dem gleichen Jahr, 1896, ist „The Haunted Castle“, der wohl erste Horrorfilm der Welt. Auch der erste echte Spielfilm der Welt? Schwer nachzuvollziehen heute. Eher nicht. Reicht uns aber für diese Zwecke erst einmal:

Kneipenbesuch in Corona-Zeiten:

Gesagt bekommen, ich hätte Figur und Ausstrahlung eines Personal Trainers (obwohl ich ein Bier, und offensichtlich nicht das Erste, vor mir stehen habe). Nehme ich!

Mein Testbericht zum Asus Chromebook Flip C436 ist online. Ich habe es mal, kaum plakativ, „bestes Chromebook aller Zeiten“ genannt, kann es aber beweisen.

„Ich komm mal eben vorbei und bring meinen Garten mit.“

Need!

Urbanization

Zapatas grandas

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Aventure Pieces #5: Best of Corona

Haben wir eigentlich schon über die positiven Effekte von Corona gesprochen? Wenn Werkverträge für Schlachtbetriebe bald verboten sein sollen, damit das die Bedingungen der Arbeitskräfte dort verbessert, dann ist das ja erst einmal gut.

Erbärmlich daran eigentlich nur, dass Corona offenbar der einzige Grund ist, was an den miesen Bedingungen der meist osteuropäischen Arbeiter dort zu verbessern. Motto: „Uns doch egal, wenn ihr da wie die Sklaven gehalten werdet, solange ihr keine ansteckenden Krankheiten nach außen tragt.“ Der SPD kann man irgendwie alles Positive auch negativ auslegen…

Aber ich rede auch von anderen Effekten. Unternehmen haben die Digitalisierung im Eilverfahren nachgeholt, Home Office ist jetzt kein Problem mehr und könnte bleiben, was endlich die elendige Pendlerei für viele beenden und verstopfte Straßen entlasten könnte. Dadurch dann auch weniger CO2, etwas zumindest.

Wenn das alles irgendwann einmal überstanden ist, werde ich diese Zeit wohl sogar irgendwie als eine glückliche in Erinnerung behalten. Ja, schlagt mich. Aber zumindest mir geht es gut im Moment. Mein Job nimmt durch die Krise bisher keinen Schaden (toi toi toi), eine Auftragsanfrage konnte ich sogar an einen Kollegen vermitteln, der bisher kein so gutes Jahr hatte. Ich habe in der Corona-Zeit so viele Bücher gelesen wie seit Jahren nicht, habe weniger Rückenprobleme, weil ich mich alle zwei Tage auf meine Gymnastikmatte schmeiße und wahrscheinlich auch eben weil ich seit Wochen kein Tischtennis spielen kann. Dafür gehe ich jetzt deutlich regelmäßiger laufen, schaffe die 10km mittlerweile deutlich schneller und hab neulich sogar mal die 15 abgerissen. Einmal die Woche treffe ich meine besten Freunde im Garten zu einer Runde Klönschnack auf Abstand, mit sehr gutem Bier. So regelmäßig haben wir uns davor nie getroffen und so gute Getränke selten genossen. Die Chancen stehen gut, dass so etwas wie FOMO nach Corona überwunden sein wird. Ich habe mit mehr Freunden Kontakt als sonst. Ich komme hier weiter zum Ausmisten und habe mehr Zeit dafür als geplant. Und mit der Idee, mal im DACH-Raum Urlaub zu machen, kann ich mich sehr gut anfreunden.

Ich will nicht sagen, dass es eine gute Zeit ist, aber, na ja, zumindest privat kann ich mich an keine bessere erinnern… Sorry, wenn ich damit dem einen oder der anderen auf die Füße trete. Wie sieht es denn bei euch aus?

Ich gehe durch die Straßen kurz vor Mitternacht, ich hab das früher auch gern gemacht mache das eigentlich sehr gerne. Bisschen Bewegung, Gedanken ordnen, mal gucken, was so los ist. Schon in der ersten Kneipe, an der ich vorbei komme, sieht nichts nach Abstandsregeln aus. Das ist es wohl, das befürchtete Dritte-Bier-Problem. Ähnlich sieht es auch bei ein paar weiteren Kneipen aus…

Oder zu Weilen auch so auf der Straße, wobei die 10 Jungs da auf der Stange fast schon wieder komisch wirken…

Aber wisst ihr was? Das ist mir scheißegal. Irgendwie hatten wir bei jeder Verschärfung erst die Befürchtung, dass die Leute zu doof dafür sind und bei jeder Lockerung, dass die Zahlen wieder explodieren. Nichts davon ist passiert. Ich glaube, wir überstehen das jetzt auch oder sowieso einfach alles, selbst wenn wir im Suff mal den Abstand vergessen.

Dabei war’s in der Stadt für einen Abend vor einem Feiertag verdammt leer. Die Hälfte der Kneipen hatte zu oder früher geschlossen, niemand war drinnen, an den Biertischen draußen nur ein paar Leute, die nach mehr aussahen, weil sich wenige auf eine große Fläche verteilten… Das wird schon alles. Ich bin da jetzt Optimist.

Nicky hat mich herausgefordert. „Beseitige etwas an deiner Wohnung, was dich stört.“ Am meisten stört mich der Papphaufen in meiner Küche:

Da steckt nur so viel Arbeit drin, dass mir davor mehr graust als vor einem Arbeitstag am Wochenende. Aber nützt ja nichts, wäre auch besser so…

Talking about Challenge. Nachdem ich Nicky im Gegenzug damit gechallengt habe, einen Film von 1940-1980 zu gucken und ich mich plötzlich selbst mit dem Thema befasst habe, werde ich das wohl mal angehen: Alle Filmklassiker sehen, die mir noch in meinem Puzzle fehlen, und das sind einige, wenn man die ganze Filmgeschichte durchgeht. Könnte sogar recht teuer werden, die alle legal zu streamen. Und Monate würd’s eh dauern. Hab ich aber Bock drauf. Muss nur noch einen guten Anfang finden. Beginn des Tonfilms, die letzten 100 Jahre oder ganz an den Anfang 1895? Was meint ihr? Freue mich übrigens über eure Tipps!

OMG, wie konnte das so schief gehen, Volkwagen? Große weiße Hände, die einen Schwarzen vom neuen Golf wegschnippen, und beim Einblenden des Slogans bleiben ausgerechnet zuerst die Buchstaben NE, G und ER stehen. Wenn das keine Absicht war (ich hoffe nicht!), dann wirklich sehr, sehr, sehr unglücklich.

Das ist kein hübsches Videoformat, das die taz da hat, aber kommentieren kann der Mann! Hands down!

https://www.instagram.com/tv/CAVnhDOn1oQ/

Space Force, oder: wenn schon im Trailer nach 30 Sekunden die besten Gags durch sind… Aber die Besetzung! Wobei ich Steven Carell langsam nicht mehr sehen kann…

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=CJc4afFg7o4&feature=emb_title

Was ist das? Warum hängt das da? Your own personal Korintherbrief right at your Straßenlaterne? Sachen gibt’s.

Ah, Straßenpolitik! Und was genau… äh…

Und hier! Noch eine Parole!

Hach, einmal noch, weil’s so schön war (Google-Doodle vom 20.5.)

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Aventure Pieces #4

Holla! So hübsch soll es in Bonn um den Bahnhof werden?!

https://www.instagram.com/p/CAS8701Jh6s/?igshid=1wgv732km84eo

Jeden Tag etwas zu loggen, ist ganz schön harte Arbeit. Wie ich das nur im letzten Jahr über 100 Tage lang geschafft habe…

Denn heute ist eigentlich nichts passiert, außer dass ich den wohl längsten Testbericht meines Lebens geschrieben habe (wird in ein paar Tagen online gehen). Länger ist ja nicht gleichzeitig besser. Aber dürfte eigentlich gut geworden sein, hat auch irgendwie Spaß gemacht, zumal ich mir auch mal etwas Mühe mit den Fotos gemacht habe, unter anderem dem hier:

Das Bild habe ich übrigens über gThumb (Linux-App) bearbeitet, das ich zuvor auf dem Chromebook installiert bekommen habe. Ging längst nicht alles, aber zumindest gThumb hat gut funktioniert.

Mein Kollege Daniel fragte mich (!), wie er seine Sprache weiter verbessern könne, um in unserem geplanten Podcast besser zu klingen. Auf „Üben, üben, üben“ kam er schon selbst. Mein Senf noch dazu, und der gilt eigentlich völlig unabhängig von Tätigkeiten und Personen:

1. Keine Angst vor Fehlern haben. Lass sie zu, mach Fehler, analysiere sie hinterher und verbessere sie.

2. Wenn du nicht willst, dass andere es mitbekommen: Probiere es zuhause, wo es keiner sieht oder hört, zum Beispiel mit einem täglichen Audiotagebuch.

Auch das habe ich mal eine Zeitlang gemacht letztes Jahr, es hat eigentlich sogar Spaß gemacht und ganz ehrlich: Wenn Daniel meint, dass er das nötig hat, dann habe ich das erst recht.

Wenn du keine Ideen mehr hast und deswegen einfach nur deine Packungen immer größer werden… Wie wäre es mal mit was Kreativem, Mars, z.B. einem neuen Schokoriegel?

Mehr heute nicht. Muss auch mal reichen. 🙂 Möchte einer von euch mal Gastlogger sein?